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BArch DY 34/20257
BArch DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes
Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes >> DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes >> Vorsitzende (Digitalisate) >> Büro Herbert Warnke >> Apparat des Bundesvorstandes >> Abteilungen >> Internationale Verbindungen
1951-1957
Enthält u.a.:
Bericht über eine Urlauberfahrt vom 9.-22.3.1952 in die CSR nach Spindlersmühle; Artikel "Die Gewerkschaften verstärken den Kampf um die Erhöhung des Lebensstandarts der Werktätigen"; Referat von A. Zapotocky "Für die Vergrößerung der Rolle der Gewerkschaften beim sozialistischen Aufbau"; Exemplar der Zeitschrift "Jugoslawische Gewerkschaften"; Protokoll der Delegation des Zentralrates des Jugoslawischen Gewerkschaftsbundes und des Sekretariats der Rumänischen Gewerkschaften über die gemeinsame Sitzung in Bukarest am 12. Sep. 1956; Richtlinien für die Arbeit der Solidaritätsausschüsse für Korea und Vietnam; Reise einer Verlegerdelegation aus der DDR vom 24.11.-18. Dez. 1953 nach Rumänien; Dekret des XVIII. Kongresses der Ungarischen Gewerkschaften; Arbeit der Gewerkschaften seit Verkündung des neuen Regierungsprogramms in der Ungarischen VR; Artikel über die X. Vollsitzung des Landesrates der Gewerkschaften Ungarns; Gesetz des Präsidialrates der UVR über die Arbeiterräte; vietnamesisches Flugblatt "Deutsche Legionäre! Die Arbeiterschaft Deutschlandes ruft euch zurück in die Heimat", 1954
Bericht über eine Urlauberfahrt vom 9.-22.3.1952 in die CSR nach Spindlersmühle; Artikel "Die Gewerkschaften verstärken den Kampf um die Erhöhung des Lebensstandarts der Werktätigen"; Referat von A. Zapotocky "Für die Vergrößerung der Rolle der Gewerkschaften beim sozialistischen Aufbau"; Exemplar der Zeitschrift "Jugoslawische Gewerkschaften"; Protokoll der Delegation des Zentralrates des Jugoslawischen Gewerkschaftsbundes und des Sekretariats der Rumänischen Gewerkschaften über die gemeinsame Sitzung in Bukarest am 12. Sep. 1956; Richtlinien für die Arbeit der Solidaritätsausschüsse für Korea und Vietnam; Reise einer Verlegerdelegation aus der DDR vom 24.11.-18. Dez. 1953 nach Rumänien; Dekret des XVIII. Kongresses der Ungarischen Gewerkschaften; Arbeit der Gewerkschaften seit Verkündung des neuen Regierungsprogramms in der Ungarischen VR; Artikel über die X. Vollsitzung des Landesrates der Gewerkschaften Ungarns; Gesetz des Präsidialrates der UVR über die Arbeiterräte; vietnamesisches Flugblatt "Deutsche Legionäre! Die Arbeiterschaft Deutschlandes ruft euch zurück in die Heimat", 1954
Freier Deutscher Gewerkschaftsbund - Bundesvorstand (FDGB), 1945-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Büro Warnke
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:52 MESZ
Hierarchie
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