Untersuchung der kurkölnischen Gerechtsame in der Herrlichkeit Gleen und des Geleites zu Weilerswist.
Vollständigen Titel anzeigen
AA 0009, 1123
(Weilerswister Gerechtsame fasc. 1)
AA 0009 Kurköln IV, Hofkammer (AA 0009)
Kurköln IV, Hofkammer (AA 0009) >> 4. IV. Hoheitsgerechtsame >> 4.2. Grenzen, Hoheitsintraden, Kommunalsachen >> 4.2.2. Specialia >> 4.2.2.3. Amt Brühl >> 4.2.2.3.4. Weilerswister Gerechtsame
1568-1569
Enthaeltvermerke: Darin: Streit des Henrich Roden zu Vernich und Paul Hundt zu Weilerswist mit Theiß Breuwer und Meuß Geelen zu Weilerswist um den Nachlaß der Mettel Rodden. Strittige Kompetenz zwischen den Gerichten Euskirchen und Brühl, 1568; Weistum von Weilerswist (vgl. Aubin, Brühl 86f.) Streit des Thieß zu Schwadorf mit Contz Schmit zu Vernich um Güter im Erzstift Köln, 1569; Protest des Stiftes St. Andreas gegen den Weilerswister Beleitgang, 1568.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:35 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.1. Landesarchive (Tektonik)
- 1.1.1. Kurköln (Tektonik)
- 1.1.1.6. Hofrat (Tektonik)
- 1.1.1.6.1. Hofkammer (Tektonik)
- Kurköln IV AA 0009 (Bestand)
- 4. IV. Hoheitsgerechtsame (Gliederung)
- 4.2. Grenzen, Hoheitsintraden, Kommunalsachen (Gliederung)
- 4.2.2. Specialia (Gliederung)
- 4.2.2.3. Amt Brühl (Gliederung)
- 4.2.2.3.4. Weilerswister Gerechtsame (Gliederung)