Life in Tuebingen as seen by a photographer: Manfred Grohe, June 1979, Ann Arbot (Mich.) City Hall, Art Association/Artists' Society, University City of Tuebingen [Fotoausstellung von Manfred Grohe und dem Kunstverein Tübingen zur Vorstellung der Partnerstadt Tübingen in Ann Arbor, Rathaus, Juni 1979]; * Darin: Ausstellungsplakat
Vollständigen Titel anzeigen
D 150/Planschrank 280/1-36
prefix: D 150/Planschrank
D 150 Foto- und Bildsammlung
D 150 Foto- und Bildsammlung >> Großformate (Planschrank)
1979
Inhalt: Life in Tuebingen as seen by a photographer: Manfred Grohe, June 1979, Ann Arbor (Mich.) City Hall, Art Association/Artists' Society, University City of Tuebingen [Fotoausstellung von Manfred Grohe und dem Kunstverein Tübingen zur Vorstellung der Partnerstadt Tübingen in Ann Arbor, Rathaus, Juni 1979]; * Darin: Ausstellungsplakat
Fotopapier (sw) mit Passepartout
Fotograf: Grohe, Manfred
Bild / Fotografie
Grohe, Manfred
Ann Arbor, Ausstellung Fotos von Tübingen
Ann Arbor, Partnerschaft
Fotoausstellung über Tübingen in Ann Arbor
Kunstverein
Städtepartnerschaft Ann Arbor
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ