Bischof Philipp von Osnabrück nimmt die von Liudolf von Oesede für Männer und Frauen gemachte und der Osnabrücker Kirche aufgetragene Klosterstiftung in seinen Schutz und bestimmt, dass die Vogtei im Besitz des Stifters und seiner männlichen Nachkommen bleiben, nach dem Aussterben seiner Familie aber dem Kloster freie Vogtwahl zustehen solle. Zeugen: Arnold, Dompropst, Tiethard, Dekan, Gerhard, Propst von St. Johann, Konrad, kaiserl. Kaplan, Lutbrand, Dekan, Lentfrit, Tietmar, Gerfrit, Scholaster, Joseph, Constantin. Laien: Arnold v. Dorstat, der die Schenkung annahm, Florenz v. Sclackeberge, Hugo, Rikenzo, Boldewin, Everhard, Schenk, Theoderich v. Molensethe, Juno, Kämmerer, Ambrosius, Hermann, Olricus, Frethericus, Thietmarus, Malbodo Unkenntlicher Siegelrest Druck: Osnabrücker Urkundenbuch I. Nr. 326

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Niedersächsisches Landesarchiv
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