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Luise Kutschker, Fotoalben
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NL Kutschker, Adolf und Luise >> 1. Luise Kutschker
1988-1988
ohne Datum [1981-2010]
Wulf Reinshagen, Anja Jaenicke, Ulli Kinalzik, G.G. Anderson, Dalbello, Stephan Hermlin, Klaus Töpfer, Karin Dor, Ingrid Steeger, Christiane Hammacher, Eberhard Diepgen, Papan, Daniel Lipton, Niall Murray, Mara Zampieri, Giorgio Merighi, "Mini & Maxi", Brigitte Skay, Lando Bartolini, Nelly Miricioiu, Ulrike Sonntag, Niall Murray, Chris Norman, Franziska Bronnen, Hans Jochen Vogel, Walter Jens, Alexis Weissenberg, Saga, Alfred Muff, Paul Frey, Jule Neigel Band, Gerd Simoneit, Wolfgang Fierek, Eros Ramazotti, Leonard Cohen, The Hollies, Juan Pons, Katia Ricciarelli, Peter M. Thounet, Ursula Krechel, Hanns-Martin Schneidt, Edith Wiens, Marjana Lipovsek, Sigmund Nimsgern, Gaby Dohm, Aslan, Sergio Cardenas, Herbert Bötticher, Doris Gallart, Nino D,Angelo, Erwin Bechtold, Giuliano Cianella, Wolfgang Brendel, Stefania Toczyska, Simon Estes, Engelbert Humperdinck, Miriam Makeba, Helmut Lohner, Christiane Hörbiger, Marie-Theres Relin, Friederike Mayröcker, Fritz Rau, , Jerry Harrison
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.