Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Privatdozenten und Lehrbeauftragte der Universität
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält v.a.: Lehrauftragsvergütungen. - Zahlungsanweisungen. - Nachweisung der Vergütung für Lehraufträge. - Veränderungen in den Verhältnissen der Dozenten. - Kürzung von Lehrauftragsvergütungen für Privatdozenten und Lehrkräfte: von Allesch, ten Bruggecate, Caskel, Dalman, Engel, Frebold, Haenel, Hartnack, Just, Klinghardt, Lippmann, Mackensen, Markwardt, Paul, Pfuhl, Süss, Schulze-Soelde, Schmidtkunz, Wrede. - Habilitationen: Dr. Neunhoeffer für Chemie, Dr. Strugger für Botanik, Dr. Mentzel (Göttingen) für Chemie. - Politische Betätigung Otto Neunhoeffer. - Übersicht über Zuschläge zum Unterrichtsgeld an nicht beamtete Dozenten und Lektoren: Dress, Fichtner, Greeven, Laag, Schott, Kretschmar, von Lübtow, Hamel, Traub, Baumecker, Ewald, Hubert, Kingreen, Krisch, Leipold, Lublin, Jacobi, Pfuhl, Plötz, Richter, Rohrschneider, Stickl, Teerbrüggen, Velde, Wrede, von Allesch, Boehringer, ten Bruggencate, Busemann, Caskel, Egermann, Engel, Frauendienst, Hartnack, Jansson, Jung, Just, Kaiser, Lange, Luther, Markwardt, Paul, Reinkober, Richter, Röhrig, Schlomka, Schmidtkunz, Schulze-Soelde, Schramm, Seifert, Sommer, Süss, Thaer, Vockeradt, Wendorff, Rödiger. - Teilnehmer an Lehrgängen der Dozentenakademie Kiel-Kitzeberg: 30. Aug. - 20. Sept. 1934, 11. März - 30. März 1935, 7. Juli - 27. Juli, 22. Sept. - 12. Okt. 1935; Kiel-Buchenhagen: 24. Feb. - 14. März 1936, Darmstadt: 17. Febr. - 9. März 1935; Rittmarshausen/Göttingen: 11. März - 30. März 1935, 22.Sept. - 12. Okt. 1935; Taennich: 4. Aug. - 24. Aug. 1935; Rippen: 18. Aug. - 7. Sept. 1935; Hassitz: 18. Sept. - 9. Okt. 1935; Danzig: 22. Sept. - 12. Okt. 1935. - Einziehung von Mitgliedsbeiträgen der Dozentenschaft. - Beihilfen für Dozenten. - Laufende Beihilfe für: Dr. Siegfried Strugger, Dr. Gustav Karl Hübner. - Lehrplan des Ausbildungskurses für Dozenten der Universität in technischer Hygiene im medizinischen Betrieb. - Einnahmen und Ausgaben für Dr. phil. habil-Diplome. - Nachweisung von Dozenten für eine Dozentenstelle mit Diäten (Vorschlag). - Lehrauftrag für germanische Religionsgeschichte. - Nachweis über gezahlte Privatdozentenbeihilfen mit Angaben zum Namen und Betrag. - Besoldete Lehraufträge. - Gesuch des B. Schilberg um Vorwegnahme der mündlichen Lic. Prüfung wegen Paßschwierigkeiten aus Polen. - Unterricht in technischer Hygiene. - Sonderförderung des Hochschulehrernachwuchses. - Wohnsitz und Fahrauslagen der nebenberuflichen Dozenten.
Enthält auch: Die Militärärztliche Hochschule und das Militärärztliche Krankenhaus zu Canton, China.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.