Maximilian I., Römischer König, quittiert über 260 Rheinische Gulden, die ihm der Bischof von Merseburg anstatt der auf dem letzten Reichstag zu Nürnberg ihm für den Kriegszug gegen den König von Frankreich und gegen Böhmen auferlegten halbjährlichen Hilfe mit zwei [Mann] zu Ross und sechs [Mann] zu Fuß gezahlt hat.

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Sächsisches Staatsarchiv
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