Librorum Catalogi: Libri A. Laubmaieri, Bibliotheca Stipendii Martiniani; Bibliotheca Fickleriana; Libri Henrici Boceri (Heinrich Bocer) (Nr. 1-8)
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UAT 5/9
V/9
UAT 5/ Ältere Universitätsregistratur, Vermischte Sachakten (I)
Ältere Universitätsregistratur, Vermischte Sachakten (I) >> 3. Bibliothek (1556-1831)
1592-1639
Enthält: Bl. 2-8: Standortverzeichnis der Bibliothek des Stipendium Martinianum des späten 16. Jahrhunderts, o.D.; Bl. 9-19: Verzeichnis der Bücher des Professors für Institutionen Andreas Laubmaier (1538-1604), [um 1604]
Bl. 20-23, 33-35, 56-59: Verzeichnisse der [seit 1590 der Bibliothek des Stipendium Martinianum angegliederten] Bibliothek des [Johann Michael] Fickler, königlicher Gerichtsadvokat in Speyer; Übergabeprotokolle an Martin Neuffer und Johann Ulrich Zeller, um 1600-1636; Bl. 24-32: Alphabetischer Katalog der Bibliothek des Stipendium Martinianum, 1592; Bl. 36-55: Nach Formaten geordnetes Verzeichnis der Bibliothek des Professors für Straf- und Lehensrecht Heinrich Bocer (1561-1630), um 1639; Bl. 60-62: Unbenanntes Bücherverzeichnis des 16. Jahrhunderts, o.D.
Bl. 20-23, 33-35, 56-59: Verzeichnisse der [seit 1590 der Bibliothek des Stipendium Martinianum angegliederten] Bibliothek des [Johann Michael] Fickler, königlicher Gerichtsadvokat in Speyer; Übergabeprotokolle an Martin Neuffer und Johann Ulrich Zeller, um 1600-1636; Bl. 24-32: Alphabetischer Katalog der Bibliothek des Stipendium Martinianum, 1592; Bl. 36-55: Nach Formaten geordnetes Verzeichnis der Bibliothek des Professors für Straf- und Lehensrecht Heinrich Bocer (1561-1630), um 1639; Bl. 60-62: Unbenanntes Bücherverzeichnis des 16. Jahrhunderts, o.D.
Akte
1866/67 gebunden. 1965 stückweise mit durchgehender Stück- und Blattzählung (Nr. 1-8 bzw. Bl. 1-62) verzeichnet von Eugen Neuscheler. 1994 knappere Neubearbeitung nach bibliothekarischen Grundsätzen von Monika Hagmaier im Rahmen eines DFG-Projekts der Universitätsbibliothek. Auf den Schriftstücken links oben: Stücknummern, 1830, Datierungen (Neuscheler); rechts oben: Blattzahlen. Literatur: Eugen Neuscheler, Repertorium zu den Beständen 1/1-6/24, Tübingen 1965 (= Werkschriften des Universitätsarchivs Tübingen Reihe 3: Archivinterne Findmittel, H. 1), S. 104-106. Nutzungsbedingungen für die Digitalisate: https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/
Stipendia, Fickler
Stipendia, Martinianum
Bibliothek
Stiftungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Gemeinfrei
17.12.2025, 09:41 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- B Akademische Zentralorgane (Tektonik)
- Bc Verwaltungsorgane (Universitätsverwaltung) (Tektonik)
- Bc 2 Universitätssekretariat (Tektonik)
- Ältere Universitätsregistratur (15.-19. Jh.) (Tektonik)
- Ältere Universitätsregistratur, Vermischte Sachakten (I) (Bestand)
- 3. Bibliothek (1556-1831) (Gliederung)
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