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Der Goldschläger Martin Rentz von Ulm, derzeit wohnhaft in "Baumberg" [wohl Bamberg], bekennt, dass ihm sein Vetter Johann Rentz, Bürger zu Memmingen, als Patronatsherr der von der Familie Rentz im Dominikanerkloster ("in der Predigerkirchen") in Ulm [abgegangen, Bereich Grüner Hof 7, Lagerbuch Nr. 6, Adlerbastei 1-3] gestifteten Pfründe in Ansehung seiner Bedürftigkeit und auf seine dringliche Bitte hin zu den 30 Gulden, die er ihm bereits früher gegeben hat [A Urk. lfd. Nr. 3422 von 1533 Januar 22], noch weitere 10 Gulden Ulmer Währung ausbezahlt hat. Er verzichtet daher nochmals ausdrücklich auf alle seine Rechte an der erwähnten Pfründe und ihrem Patronatsrecht und gelobt, deswegen keinerlei Ansprüche an Johann Rentz und seine Erben zu richten.

Haus der Stadtgeschichte - Stadtarchiv Ulm
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