Erteilte Konzessionen: Buchstabe K
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Akten der Stadtverwaltung: Historisches Archiv bis 1945
Akten der Stadtverwaltung: Historisches Archiv bis 1945 >> VIII b. Gewerbesachen >> 5. Stadtausschuß - erteilte Konzessionen 1889 - 1904
1889 - 1890
Kellner, Wilhelm (Kaufmann): Kleinhandel mit Spirituosen: Koldingstraße 25
Magistrat, Armenverwaltung Kiel: Aufstellung zweier Dampfkessel im städtischen Armen- und Krankenhaus
Kruse, Ludwig (Lederhändler): Anlage einer Anstalt zum Trocknen und Einsalzen ungegerbter Tierfelle auf dem Jacobsohn`schen Grundstück auf der Kippe; Lagerhof- und Südstraße
Köster, F. (Gastwirt): Gastwirtschaft: Wall 4, während des Umbaus des Hauses Wall 6
Klempau, August (Geschäftsgehilfe): Schankwirtschaft in dem neu zu erbauenden Hause
Ringstraße/ Ecke Prüne
Kähler, D. (Tabackfabrikanten): Schankwirtschaft: Lokal, Damenstraße 58
Magistrat der Stadt Kiel: Aufstellung zweier Dampfkessel in der Desinfektionsanstalt
Kühl, Klaus (Händler und Wäscher): Gastwirtschaft: Faulstraße 39
Krabbenhöft, Anna Catharina Christine, geb. Möller (Witwe): Schankwirtschaft. Hohe Straße 22
Kraft, Bernhard Carl Johann (Pianoforte Händler): Schankwirtschaft: Holtenauer Straße 52
Krupp, Friedr. (Gussstahlfabrikant): Aufstellung eines Dampfkessels auf dem Dampfer "Orconera"
Krupp, Friedr. (Gussstahlfabrikant): Ernennung der erloschenen Konzession d.d. Ehsen 20. August 1889, betrifft Benutzung eines lokomobilen Dampfkessels
Magistrat, Armenverwaltung Kiel: Aufstellung zweier Dampfkessel im städtischen Armen- und Krankenhaus
Kruse, Ludwig (Lederhändler): Anlage einer Anstalt zum Trocknen und Einsalzen ungegerbter Tierfelle auf dem Jacobsohn`schen Grundstück auf der Kippe; Lagerhof- und Südstraße
Köster, F. (Gastwirt): Gastwirtschaft: Wall 4, während des Umbaus des Hauses Wall 6
Klempau, August (Geschäftsgehilfe): Schankwirtschaft in dem neu zu erbauenden Hause
Ringstraße/ Ecke Prüne
Kähler, D. (Tabackfabrikanten): Schankwirtschaft: Lokal, Damenstraße 58
Magistrat der Stadt Kiel: Aufstellung zweier Dampfkessel in der Desinfektionsanstalt
Kühl, Klaus (Händler und Wäscher): Gastwirtschaft: Faulstraße 39
Krabbenhöft, Anna Catharina Christine, geb. Möller (Witwe): Schankwirtschaft. Hohe Straße 22
Kraft, Bernhard Carl Johann (Pianoforte Händler): Schankwirtschaft: Holtenauer Straße 52
Krupp, Friedr. (Gussstahlfabrikant): Aufstellung eines Dampfkessels auf dem Dampfer "Orconera"
Krupp, Friedr. (Gussstahlfabrikant): Ernennung der erloschenen Konzession d.d. Ehsen 20. August 1889, betrifft Benutzung eines lokomobilen Dampfkessels
Stadtausschuss
Archivale
Kellner, Wilhelm (Kaufmann)
Kruse, Ludwig (Lederhändler)
Köster, F. (Gastwirt)
Klempau, August (Geschäftsgehilfe)
Kähler, D. (Tabakfabrikanten)
Kühl, Klaus (Händler und Wäscher)
Krabbenhöft, Anna Catharina Christine, geb. Möller (Witwe)
Kraft, Bernhard Carl Johann (Pianoforte Händler)
Krupp, Friedr. (Gussstahlfabrikant)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2025, 12:32 MESZ