Polizei- und Presseberichte über die Tätigkeit der KPD in den Veranstaltungen der Organisationen und Verbänden des ADGB in Thüringen
Vollständigen Titel anzeigen
6-32-0020 P 362
6-32-0020 Thüringisches Ministerium des Innern
Thüringisches Ministerium des Innern >> 7. Polizei [Thüringisches Ministerium des Innern P] >> 7.6. Tätigkeit und Überwachung von politischen Parteien und Organisationen im Land Thüringen >> 7.6.3. Überwachung der Arbeiterbewegung im Land Thüringen >> 7.6.3.01. KPD und andere Arbeiterorganisationen und revolutionäre Bewegungen
1926 - 1927, 1930
Enthält v. a.: Rolle der Kommunisten im Ortsausschuss des ADGB in Gotha.- Mitteilungsblatt des Ortsausschusses Gotha des ADGB 1 (15. März 1930) Nr. 1 [Druck].- Der Kampf 1 (2. Juli 1927) Nr. 1; 1 (28. Juli 1927) Nr. 5 [Druck].- Bezirkskonferenz der Thüringer Metallarbeiter am 21. November 1926 in Erfurt, der Eisenbahner und Generalversammlung des Deutschen Textilarbeiterverbandes in Gera im Februar 1927.- Arbeitsplan der Bezirksgewerkschaftsabteilung der KPD des Bezirkes Groß-Thüringen für Juli - Dezember 1927.- Aufruf des ZK der KPD, Abt. Gewerkschaften, zur Betriebsrätewahl 1927.- Gewerkschaftszeitungen.- Berichte des Rko. und des Polizeipräsidiums Berlin mit Abschriften von Rundschreiben des ZK der KPD mit Anweisungen für die Gewerkschaftsabteilungen der Bezirksleitungen.
53 Bl.
Akten
Band: Bd. 2
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
04.06.2025, 10:21 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Thüringisches Hauptstaatsarchiv Weimar (Archivtektonik)
- Bestände des Landes Thüringen (1920-1952) (Tektonik)
- Zentrale Landesbehörden (1920-1952) (Tektonik)
- Thüringisches Ministerium des Innern (Bestand)
- 7. Polizei [Thüringisches Ministerium des Innern P] (Gliederung)
- 7.6. Tätigkeit und Überwachung von politischen Parteien und Organisationen im Land Thüringen (Gliederung)
- 7.6.3. Überwachung der Arbeiterbewegung im Land Thüringen (Gliederung)
- 7.6.3.01. KPD und andere Arbeiterorganisationen und revolutionäre Bewegungen (Gliederung)