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Lieder für eine Singstimme und Klavier, korrigierte Reinschrift
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1064 Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass), 1064/MA V 18
1064 Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass) Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass)
Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass) >> 01. Werke >> 01.04. Musik >> 01.04.02. Lieder
ohne Datum [1769-1907]
Enthält: - [S. 1] Und wohin soll ich mit euch gehn; Gott grüß mir die im grünen rock - [S. 2] daß ihr euch gegen mir; mein Freud möcht ich wohl mehren; es thut mir wohlgefallen - [S. 3] es thut mir wohlgefallen [Fortsetzung]; O sag nicht mein lieb, mit so trübem Gesicht - [S. 4] wenn die Sonne fortgegangen; Wie lieblich sumt, auf Juras Höh; Am dürren Baum auf fettem Wiesengras
2 Bl.
205 mm x 325 mm
Handschrift, Doppelblatt
Material Schriftstück: handgeschöpftes Papier
Schreibmittel: Tinte, Grafitstift
Die Liedertitel wurden aus den Incipits gebildet. Davon abweichende bevorzugte Titel: - Altschottische Ballade (Und wohin soll ich mit euch gehn) - Sie thut mir wohlgefallen (es thut mir wohlgefallen) - Die Meerfey, altschottisch (Wie lieblich sumt, auf Juras Höh) - Der weiße Aar (Am dürren Baum auf fettem Wiesengras). Lit.: HKA XIII/2 S. 407, 458-460, 468-470, 479-487, 490-498.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.