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. 1709: April 1709
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Enthält u.a.: Recherche nach den simmerschen Akten in Leeuwarden und Dessau
Enthält u.a.: Import von Zucker und Gewürzen aus den Niederlanden nach Diez
Enthält u.a.: Pflege des Gartens am Schloss Oranienstein
Enthält u.a.: Berufung eines Pfarrers nach Middelburg
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen zwischen Bonn und Ehrenbreitstein
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Eheschließung zwischen einem lutherischen Schneidergesellen und der Tochter des reformierten Bürgers Rußwurm in Diez
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Peter Wiesenhütten
Enthält u.a.: Eheschließung der Prinzessin Marie Charlotte von Ostfriesland mit Graf Friedrich Ulrich von Ostfriesland
Enthält u.a.: Vertrag zwischen Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez und Fürst Johann Heinrich Friso von Nassau-Diez über die Landesverwaltung
Enthält u.a.: Bestallung eines Stadtwachtmeisters zu Siegen
Enthält u.a.: Auszug aus den Registern der Entscheidungen der Generalstaaten
Enthält u.a.: Bankrott des (N.N.) Bernhard in Paris
Enthält u.a.: Eheschließung zwischen Fürst Johann Wilhelm Friso von Nassau-Diez und Prinzessin Marie Luise von Hessen-Kassel
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Saive, Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez, Fürst Wilhelm Friedrich Adolf von Nassau-Siegen, Wildt, Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg, von Hachenberg, Peter Wiesenhütten, Graf Georg Albrecht von Ostfriesland, Graf Hugo Franz von Königsegg, Kurfürst Johann Wilhelm von der Pfalz, Saine, Herzog Eberhard Ludwig von Württemberg, Fürst Johann Wilhelm Friso von Nassau-Diez, Schmettau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.