Informationsberichte über Stimmung und Argumente der Bevölkerung
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531 SED KL Pwk 652 (1602447)
531 SED KL Pwk (85246) Rep. 531 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) - Kreisleitung Pritzwalk
Rep. 531 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) - Kreisleitung Pritzwalk >> Organisations- und Kaderfragen >> Informationsberichte
1972.01.01-1972.12.31
Enthält: Proteste gegen Luftangriffe der USA gegen Vietnam. - Beratung des Politisch Beratenden Ausschusses der Warschauer Vertragsstaaten. - Besucherverkehr aus Westberlin in die DDR zu Pfingsten. - Demonstration am 1. Mai in Pritzwalk. - Meinungen zur 5. Tagung des Zentralkomitees. - Interview Erich Honeckers im ND vom 7. Juli 1972. - Meinungen zur 6. Tagung des Zentralkomitees. - Abzug der sowjetischen Militärberater aus Ägypten. - Olympische Sommerspiele. - Aufnahme diplomatischer Beziehungen Indien - DDR. - Amnestie. - Meinungen zur 7. Tagung des ZK. - Verkehrsvertrag BRD - DDR. - Regierungserklärung der Demokratischen Republik Vietnam gegen die US-Agression. - Vertrag über die Grundlagen der Beziehungen zwischen der DDR und der BRD. - Wahlen zum Bundestag der BRD. - Interview des Genossen Erich Honecker in der New York Times. - Neue Devisenbestimmungen in Polen. - Meinungen zur 8. Tagung des ZK. - 50. Jahrestag der Gründung der UdSSR.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:26 MESZ
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