Vorbereitungen eines Max-Planck-Instituts für Mathematik
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III. Abt., Rep. 159, Nr. 469
III. Abt., Rep. 159 Nachlass Friedrich Hirzebruch
Nachlass Friedrich Hirzebruch >> Nachlass Friedrich Hirzebruch >> Max-Planck-Gesellschaft
1958-1962 [1991]
Enthält: Vorschlag für den Ausbau des Mathematischen Forschungsinstituts Oberwolfach.- Satzung der Gesellschaft für mathematische Forschung e. V.- Sitzungen des Wissenschaftlichen Beirats und des Verwaltungsrats der Gesellschaft für mathematische Forschung.- Verhandlungen mit der MPG bezüglich des Instituts in Oberwolfach.- Korrespondenz mit Gottfried Köthe, Hellmuth Kneser, Hans Grauert, Heinrich Behnke, Franz Wever, Bartel Leendert van der Waerden, Theodor Schneider.- Denkschrift zur Gründung eines Mathematischen Forschungsinstituts im Rahmen der Max-Planck-Gesellschaft.- Denkschrift über die Förderung der Mathematik in der Bundesrepublik.- Schreiben von Franz Wever an Hellmuth Kneser, Heinrich Behnke und Theodor Schneider betr. Pläne und Gutachten zu einem Institut für Mathematische Forschungen.- Austausch mit Léon Motchane betr. Institut des hautes études scientifique in Paris und dessen mögliche Zusammenarbeit mit dem Institut in Oberwolfach.
Enthält auch: Schreiben von Carl Ludwig Siegel an Franz Wever betr. Denkschrift über die Förderung der Mathematik in der Bundesrepublik, 1960 (Kopie).- Schreiben des Archivs der MPG an Serge Lang betr. Druckgenehmigung zu dem Schreiben von C. L. Siegel, 1991.
Enthält auch: Schreiben von Carl Ludwig Siegel an Franz Wever betr. Denkschrift über die Förderung der Mathematik in der Bundesrepublik, 1960 (Kopie).- Schreiben des Archivs der MPG an Serge Lang betr. Druckgenehmigung zu dem Schreiben von C. L. Siegel, 1991.
Sachakte
Siehe auch Sign.-Nr. 216, 330, 482.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:14 MEZ