Nachlass Schübeler, Theodor (Bestand)
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Best. 827
Stadtarchiv Herne (Archivtektonik) >> 9 Nachlässe
1805-1990
Der Nachlass wurde auf dem Dachboden des Hauses An der Burg 12 gefunden und dem Stadtarchiv überlassen.Theodor Schübeler hatte zuvor selbst dort gewohnt.Die Unterlagen sind alle mit einem Stempel von ihm versehen worden.Theodor Schübeler war ein Hobby-Historiker, der Ordner aus Aufsätzen, Broschüren und Büchern zusammengestellt hat. Er gab seiner Arbeit den Namen: "Wanne-Eickel - gestern und heute". Die Ordner bestehen aus 22 Bänden. Die Bände standen für verschiedene Stadtteile. Jedes Buch oder jede Broschüre erhielt eine eigene Nummer. Die Bücher wurden teilweise der Archivbibliothek zusortiert. Manche wurden jedoch wegen doppelter Ausführung kassiert. Die Ordner wurden durchgesehen und zusammengefasst. Unter anderem war Theodor Schübeler als Inhaber des früheren Erfrischungsraumes am Wanne-Eickeler Hauptbahnhof bekannt. Weitere 19 Ringbücher sind dem Stadtarchiv im Januar 2022 übergeben worden. Die Gesellschaft für Heimatkunde hat die Ringbücher von einer seiner Töchter erhalten. Frank Sichau, Vorsitzender der Gesellschaft, hat diese Bände dem Stadtarchiv überreicht.
Form und Inhalt: Der Nachlass wurde auf dem Dachboden des Hauses An der Burg 12 gefunden und dem Stadtarchiv überlassen.
Theodor Schübeler hatte zuvor selbst dort gewohnt.
Die Unterlagen sind alle mit einem Stempel von ihm versehen worden.
Theodor Schübeler war ein Hobby-Historiker, der Ordner aus Aufsätzen, Broschüren und Büchern zusammengestellt hat. Er gab seiner Arbeit den Namen: "Wanne-Eickel - gestern und heute". Die Ordner bestehen aus 22 Bänden. Die Bände standen für verschiedene Stadtteile. Jedes Buch oder jede Broschüre erhielt eine eigene Nummer. Die Bücher wurden teilweise der Archivbibliothek zusortiert. Manche wurden jedoch wegen doppelter Ausführung kassiert. Die Ordner wurden durchgesehen und zusammengefasst. Unter anderem war Theodor Schübeler als Inhaber des früheren Erfrischungsraumes am Wanne-Eickeler Hauptbahnhof bekannt.
Weitere 19 Ringbücher sind dem Stadtarchiv im Januar 2022 übergeben worden. Die Gesellschaft für Heimatkunde hat die Ringbücher von einer seiner Töchter erhalten. Frank Sichau, Vorsitzender der Gesellschaft, hat diese Bände dem Stadtarchiv überreicht.
Form und Inhalt: Der Nachlass wurde auf dem Dachboden des Hauses An der Burg 12 gefunden und dem Stadtarchiv überlassen.
Theodor Schübeler hatte zuvor selbst dort gewohnt.
Die Unterlagen sind alle mit einem Stempel von ihm versehen worden.
Theodor Schübeler war ein Hobby-Historiker, der Ordner aus Aufsätzen, Broschüren und Büchern zusammengestellt hat. Er gab seiner Arbeit den Namen: "Wanne-Eickel - gestern und heute". Die Ordner bestehen aus 22 Bänden. Die Bände standen für verschiedene Stadtteile. Jedes Buch oder jede Broschüre erhielt eine eigene Nummer. Die Bücher wurden teilweise der Archivbibliothek zusortiert. Manche wurden jedoch wegen doppelter Ausführung kassiert. Die Ordner wurden durchgesehen und zusammengefasst. Unter anderem war Theodor Schübeler als Inhaber des früheren Erfrischungsraumes am Wanne-Eickeler Hauptbahnhof bekannt.
Weitere 19 Ringbücher sind dem Stadtarchiv im Januar 2022 übergeben worden. Die Gesellschaft für Heimatkunde hat die Ringbücher von einer seiner Töchter erhalten. Frank Sichau, Vorsitzender der Gesellschaft, hat diese Bände dem Stadtarchiv überreicht.
Wanne- Eickel
1 Sammelmappe
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ