Sundensia. Sammlung von Nachrichten zur Kirchengeschichte Stralsunds und Vorpommerns, wahrscheinlich vom Superintendenten Fretzdorff
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Hs 0628
HSII.424
01.02.01. Hs Handschriften Handschriften
Handschriften >> 09. 01.02.01.09. Kirchenangelegenheiten, theologische und liturgische Schriften (siehe auch Gliederungsgruppe 17)
2. Hälfte 19. Jahrhundert
Verzeichnis von Urkunden. Abschrift aus den nachgelassenen Papieren Mohnikes, 786 - 1648.- Nachrichten zur Geschichte von Greifswald und zum Kloster Eldena.- Nachrichten zur Baudewin-Schwarzerschen Stiftung.- Auszug aus dem Testament der Hermine Charlotte Hagemann vom 3. August 1848.- Rechnungen der Hagemannschen und Schwarzer-Baudewinschen Stiftung, 1866 - 1885.- Verzeichnisse der geistlichen und milden Stiftungen von Stralsund mit kurzen Bemerkungen.- Kirchenverfassung der Stadt, verfaßt von Carl Eduard Frank.- Geistliche Verfassung der Stadt.- Verzeichnis der Prediger der Nikolaikirche, der Marienkirche, der Jakobikirche, Johanniskirche und der Heilgeistkirche.- Bemerkungen zu einigen Predigern, u. a. Jacob Kruse, Samuel Gesner, Conrad Schlüsselburg, Fabian Kloke, Joachim Illies, Krüger, Joachim Otto, Peter Gelhaar, Jonas Staude, Paul Pyl, Paul Menz, Lucas Pyl, Balthasar Rhaw, Paul Rehfeldt, Alexius Grote, Zeidler, Müller, David Lucas Ilmers, Kienast, Hartmann, Coppen, Johan Stüblinger, Johann Friedrich Colberg, Carl Friedrich Fabricius, Carl Joachim Sibeth, Johann Dietrich Geismar, Johann Michael Lobes, Brandanus Gehardi, Johann Wilhelm Löper, Johann Hermann Hillmers, Carl Stannike, Johann Georg Zeidler, Gregorius Langemak, Ehrenfried Christian Colberg, Philipp Bernhard Droysen, Johann Christian Müller, Bogislaus Heinrich Gebhardi, Emanuel Arnold Schlomann, Adam Christian Fabricius, Joachim Carl Nikolaus Gentzke, Johann Ehrenfried Colberg, Johann Christian Bernhard Sager, Friedrich Bernhard Droysen, Carl Bogislaus Gebhardi, Johann Carl Baier, Ernst Christoph Schulz, Friedrich Heinrich Gregorius Kahlow, Gottlieb Christian Friedrich Mohnike, Adolf Friedrich Furchau, Carl Heinrich Tamms, Christoph Gottlieb Ziemssen, Wilhelm Johann Billich, Johann Nicolaus Koch, Franz Carl Theodor Freund, Carl Ludwig Düwel, Ernst Heinrich Wilken, Carl August Ferdinand Pütter, Julius Ferdinand Sarnow, Carl Eduard Franck, Thodor Müllersiefen, Hugo Tuiscon Fretzdorff Ernst Eduard Albert Moritz Bindemann, Johann Carl Heinrich Pfundheller, Franz Wilhelm Danckwardt.- Verschiedene kirchliche Nachrichten.- Kirchliche Nachrichten zu Hiddensee.- Notizen aus Gentzkows Tagebuch.- Verzeichnis der Superintendenten.- Die Predigerwahlen in Stralsund seit 1845.- Der Katholizismus in Stralsund seit der Reformation.- Verzeichnis der katholischen Pfarrer.- Zur katholischen Mission in Stralsund.- Auszug aus dem Tagebuch des Pastors Johann Christian Müller .- Lebenslauf des Pastors der Heilgeistkirche, Johann Christian Müller.- Auszug aus der Geschichte der Schifferkompanie von C. Lorenz.- Die Einführung der Reformation in Pommern, besonders in Stralsund. Auszug aus Fabricius, Achtundvierzig.- Auszug aus dem Verzeichnis der Kunst- und Altertumsgegenstände in der St. Nikolaikirche zu Stralsund. Aufgenommen im Jahre 1839 durch A. L. Weinrich (Klosterdiener in St. Annen und Brigitten).- Protokolle der Ministerialkonferenz Stralsund, 11. Mai 1847.- Ratsschreiben betreffend die Stolgebühren vom 3. Dezember 1847.- Ministerialreskript betreffend die Totenscheine der Ausländer.- Weitere Zirkulare, Reskripte hinsichtlich der Eidespredigten, der Leichenfolge, Leichenbegleitung, Benennung des Konsistoriums, Witwenkasse, Konfirmation, des Kollektenwesens, des Religionsunterrichtes, der Parochialangehörigkeit der Reservisten, Fortbildung der Schullehrer, des Kienastschen Stipendiums, der kirchlichen Armepflege, der Seelsorge für die Gefangenen, des Kirchenbesuchs der Kinder des Arbeitshauses, des Frauenarmenbesuchsvereins, zur Geburtstagsfeier des Königs, das Verhalten bei gemischten Ehen, der Kirchenvisitationen, des Entwurfs eines neuen Gesangsbuches, der Pensionierung von Geistlichen, der Revision der Verfassung der Stadt Stralsund, der Einführung einer kirchlichen Gemeindeordnung.- Nachrichten zur Geschichte der Insel Dänholm.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ