Ablösung der Zehnten und Gefälle Hemmendorf
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 65/29 T 1-2 Nr. 318
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 65/29 T 1-2 Oberamt Rottenburg
Oberamt Rottenburg >> Ablösungssachen >> Zehnten und Gefälle
1848-1857
Enthält:
1) Ablösung der Zehnten zwischen der Pfarrei Hemmendorf und der Gemeinde daselbst
2) Ablösung der Zehnten zwischen der Staatsfinanzverwaltung und der Gemeinde Hemmendorf
3) Ablösung der Zehnten zwischen der Pfarrei Hirrlingen und der Gemeinde Hemmendorf
4) Ablösung der Zehnten zwischen der Gemeinde Hirrlingen als Besitzerin des dortigen Ritterguts und der Gemeinde Hemmendorf
5) Rechtsansprüche Dritter auf den Zehnten und anderes Eigentum der Staatsfinanzverwaltung
6) Blutzehntablösungssache zwischen der Pfarrstelle und der Gemeinde Hemmendorf
7) Ablösung der Gefälle zwischen der Fürstlichen Hofkammer in Hechingen und deren Pflichtigen von Hemmendorf
8) Ablösung der Gefälle zwischen der Kaplanei Hirrlingen und deren Pflichtigen von Hemmendorf
9) Ablösung der Gefälle zwischen der Stiftungspflege Dettingen und deren Pflichtigen zu Hemmendorf
10) Ablösung der Gefälle zwischen der Stiftungspflege Hirrlingen und deren Pflichtigen zu Hemmendorf
11) Ablösung der Gefälle zwischen der Pfarrei Hemmendorf und deren Pflichtigen
12) Ablösung der Gefälle zwischen der Pfarrei Hemmendorf und Kaspar Ulmer von Weiler
13) Ablösung der Gefälle zwischen der Silchenkaplanei in Rottenburg und deren vormaligen Pflichtigen von Hemmendorf
14) Ablösung eines Fronsurrogatgeldes gegen die Gemeinde Dettingen
1) Ablösung der Zehnten zwischen der Pfarrei Hemmendorf und der Gemeinde daselbst
2) Ablösung der Zehnten zwischen der Staatsfinanzverwaltung und der Gemeinde Hemmendorf
3) Ablösung der Zehnten zwischen der Pfarrei Hirrlingen und der Gemeinde Hemmendorf
4) Ablösung der Zehnten zwischen der Gemeinde Hirrlingen als Besitzerin des dortigen Ritterguts und der Gemeinde Hemmendorf
5) Rechtsansprüche Dritter auf den Zehnten und anderes Eigentum der Staatsfinanzverwaltung
6) Blutzehntablösungssache zwischen der Pfarrstelle und der Gemeinde Hemmendorf
7) Ablösung der Gefälle zwischen der Fürstlichen Hofkammer in Hechingen und deren Pflichtigen von Hemmendorf
8) Ablösung der Gefälle zwischen der Kaplanei Hirrlingen und deren Pflichtigen von Hemmendorf
9) Ablösung der Gefälle zwischen der Stiftungspflege Dettingen und deren Pflichtigen zu Hemmendorf
10) Ablösung der Gefälle zwischen der Stiftungspflege Hirrlingen und deren Pflichtigen zu Hemmendorf
11) Ablösung der Gefälle zwischen der Pfarrei Hemmendorf und deren Pflichtigen
12) Ablösung der Gefälle zwischen der Pfarrei Hemmendorf und Kaspar Ulmer von Weiler
13) Ablösung der Gefälle zwischen der Silchenkaplanei in Rottenburg und deren vormaligen Pflichtigen von Hemmendorf
14) Ablösung eines Fronsurrogatgeldes gegen die Gemeinde Dettingen
Archivale
Ulmer, Kaspar, Weiler
Dettingen, Rottenburg am Neckar TÜ
Hechingen BL; Hofkammer, Fürstliche
Hemmendorf, Rottenburg am Neckar TÜ
Hemmendorf, Rottenburg am Neckar TÜ; Pfarrei
Hirrlingen TÜ
Hirrlingen TÜ; Kaplanei
Hirrlingen TÜ; Pfarrei
Rottenburg am Neckar TÜ; Kaplanei
Weiler, Rottenburg am Neckar TÜ
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:50 MESZ