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1034 Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt
Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt >> 4. Sammlungen
1959 - 2009
Enthält: u.a. Berichte Ausstellungen S. J. S. Stadtbücherei Essen, 1959, Junges Theater Göttingen, 1962; Ankündigung, Text Ausstellungseröffnung S. J. S. Theater "Die Insel", Karlsruhe, 1967; Bericht Ausstellung S. J. S. Internationale Hochschulwochen, Alpbach/Tirol, 1967; Information und Berichte Ausstellung und Lesung S. J. S. Kunsthalle und Bunker Ulmenwall, Bielefeld, 1974; Besprechungen zu "Volumina I" (Karlsruhe: Sema-Verlag, 1975), 1974, 1976; Berichte Ausstellung S. J. S. Galerie Marzona, Bielefeld, 1976; M[einhart] Horst, Text zur Ausstellung S. J. S., Retrospektive 1968 bis 1976, Museum Bochum, 1976; Drucksachen und Texte von Eugen Gomringer zu zwei Ausstellungen der Werkstatt Breitenbrunn/Burgenland ("Konkrete Poesie heute" - Lily Greenham, Eugen Gomringer, S. J. S.; Einzelausstellung S. J. S.), 1978; Helmut Heißenbüttel: "Konkrete Poesie heute?", 1978; Michael Erlhoff, Besprechung zu den "Volumina"-Büchern, o. D. [1979]; Faltblatt und Berichte Ausstellung S. J. S. Galerie "Die Treppe", Lahr, 1980; Besprechungen Ausstellung S. J. S. Galerie Lutz, Stuttgart, 1980; Bernd Scheffer: "Drei Fototexte", u.a. zu "Einsal oder die Stammrolle" (1980), o. D.; Lothar Jordan, Würdigung anlässlich Preis für experimentelle Literatur, 1981; Bericht Kolloquium Kölnischer Kunstverein, 1982; Materialien mit Korrespondenz Ausstellung "Dokumente", Kunstraum Kunoldstraße, Kassel, 1982; Berichte Ausstellung Brunnenentwurf von Mimmo Paladino, Galerie Jesse, Bielefeld, 1987; Rezension: Luftschiffahrt. Eine Briefpartitur (1988), o. D.; Hermann Wallmann, Vorstellung von "Latemar" (Münster: Kleinheinrich, 1990), 1990; Hermann Kurzke, Besprechung Germanistentag Augsburg, 1991; Interview in: "Il jornal de letras", Lissabon 1991; Berichte Ausstellung "Seh-Texte. Beispiele konkreter und visueller Poesie", Kreishaus Siegen, 1992; Besprechungen Kongress Radikaler Konstruktivismus, Heidelberg, 1992; Berichte Ausstellung "Paar", Remscheid und Soest, 1993-1994; Besprechungen zu Friederike Mayröcker, S. J. S. (Hrsg.): Den Fliegenschrank aufgebrochen (Münster: Kleinheinrich, 1995), 1995-1996; Programm und Besprechungen Lesung aus: "alles was sie schon immer über poesie wissen wollten", Münster, 1997; Besprechung Greifswalder Literaturwissenschaftliches Colloquium, 1999; Reinhold Viehoff, Würdigung zum 60. Geburtstag, 2000; Bericht anlässlich des Ehrendoktorats der Universität Klagenfurt, 2004; Drucksachen, Berichte Ausstellung und Lesung Kunsttempel Kassel, 20.10.2005; Würdigungen 65. Geburtstag, 2005; Rezension: Zwischen Platon und Mondrian. Heinz Gappmayrs konzeptuelle Poetik (Klagenfurt 2005), 2006; Rezension S. J. S., Jörg Tropp (Hrsg.): Die Moral der Unternehmenskommunikation (Köln 2009), 2009
Darin: Briefe und Karten, u.a. von Friederike Mayröcker, 04.01.1982, 24.09.1983; Paul Wühr, 17.10.1984; Pierre Garnier, 23.11.1986; Wolfgang Iser, 30.12.1986; Friederike Mayröcker, 07.04.1993; Paul und Inge Wühr, 19.06.1991, 21.09./06.10.1995; Friederike Mayröcker, 20.04.1996; Paul und Inge Wühr, 19.02.2002; Heinz [Gappmayr], 27.04.2004; Friederike Mayröcker, 11.08.2004; Bohumka [Bohumila Grögerová], 29.08.2004; Eugen Gomringer, 14.03.2005; ferner ein "Rezeptionsprotokoll" von Grete Lübbe-Grothues, o. D. [zu: "Einsal oder die Stammrolle" (Münster 1980)]
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.