Politische, publizistische und wissenschaftliche Arbeiten Brills (Denkschriften, Aufsätze, Artikel, Reden, Vorträge): Bd. 22
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BArch N 1086/347
BArch N 1086 Brill, Hermann Louis
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1953
Enthält:
"Die Tätigkeit der Bundestagsfraktion der SPD" (Referate Brills vor der SPD in Frankfurt/Main-Oberrad und Wiesbaden-Nord), 21. Apr. 1953, 8. Mai 1953
"Der Nahe Osten"; "China"; "Indien" (Vorträge Brills bei den hessischen Hochschulwochen, Manuskripte), 20. - 22. Apr. 1953
"Die Anfänge eines europäischen Staatsrechts" (Vorlesung bei den hessischen Hochschulwochen, Manuskript und Pressebericht), 22. - 23. Apr. 1953
"Von Marx bis Lenin" (Manuskript eines Vortrags für die RIAS-Funk-Universität), 23. Apr. 1953
"Gegenwartsprobleme der Öffentlichen Verwaltung" (Vortrag für die Verwaltungsakademie in Berlin), 3. Mai 1953
Zum Gesetz über öffentliche Versammlungen (Stellungnahme Brills im Bundestag), 6. Mai 1953
Zur Polizeigesetzgebung (Stellungnahme an den hessischen Ministerpräsidenten), 11. Mai 1953
Berichterstattung Brills über den Auslieferungsvertrag der Bundesrepublik mit Frankreich im Rechtsausschuß des Bundestags, 12. Mai 1953
Vorschläge für die Errichtung einer Arbeitsstelle für Auswärtige Politik (Manuskript einer Stellungnahme für den hessischen Ministerpräsidenten), 24. Mai 1953
"Das Bundesentschädigungsgesetz im Ausschuß" (Pressebericht Brills), Mai 1953
"Zur Europäischen Verteidigung (Antrag zur Resolution des MSEUE-Kongresses in Lüttich), 31. Mai 1953
"Die Tätigkeit der Bundestagsfraktion der SPD" (Referate Brills vor der SPD in Frankfurt/Main-Oberrad und Wiesbaden-Nord), 21. Apr. 1953, 8. Mai 1953
"Der Nahe Osten"; "China"; "Indien" (Vorträge Brills bei den hessischen Hochschulwochen, Manuskripte), 20. - 22. Apr. 1953
"Die Anfänge eines europäischen Staatsrechts" (Vorlesung bei den hessischen Hochschulwochen, Manuskript und Pressebericht), 22. - 23. Apr. 1953
"Von Marx bis Lenin" (Manuskript eines Vortrags für die RIAS-Funk-Universität), 23. Apr. 1953
"Gegenwartsprobleme der Öffentlichen Verwaltung" (Vortrag für die Verwaltungsakademie in Berlin), 3. Mai 1953
Zum Gesetz über öffentliche Versammlungen (Stellungnahme Brills im Bundestag), 6. Mai 1953
Zur Polizeigesetzgebung (Stellungnahme an den hessischen Ministerpräsidenten), 11. Mai 1953
Berichterstattung Brills über den Auslieferungsvertrag der Bundesrepublik mit Frankreich im Rechtsausschuß des Bundestags, 12. Mai 1953
Vorschläge für die Errichtung einer Arbeitsstelle für Auswärtige Politik (Manuskript einer Stellungnahme für den hessischen Ministerpräsidenten), 24. Mai 1953
"Das Bundesentschädigungsgesetz im Ausschuß" (Pressebericht Brills), Mai 1953
"Zur Europäischen Verteidigung (Antrag zur Resolution des MSEUE-Kongresses in Lüttich), 31. Mai 1953
Brill, Hermann Louis, 1895-1959
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:48 MESZ
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