Rumänien: Allgemeines
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BArch R 3001/22656
BArch R 3001 Reichsjustizministerium
Reichsjustizministerium >> R 3001 Reichsjustizministerium Generalakten, Teil II >> Hauptgebiet 9: Wehrmacht und auswärtige Angelegenheiten >> Auswärtige Angelegenheiten >> Gesetzgebung und Verwaltung in den ausländischen Staaten >> Rumänien
(1935, 1937) 1938-1943
Enthält u.a.:
"Die Judenfrage".- Berichte der deutschen Gesandtschaft in Bukarest sowie des deutschen Konsulats in Czernowitz, (1937) 1938
Überprüfung der Staatsbürgerschaft, 1938
Austritt aus den Religionsgesellschaften des öffentlichen Rechts, 1938
Dekret und Gesetz über den Erwerb und Verlust der Staatsangehörigkeit, 1938-1940
Rede des rumänischen Justizministers in Czernowitz anlässlich der Ausdehnung der Gesetzgebung des "Altreichs" auf die Bukowina, 1938
Kabinett Tatarescu, 1939
Einquartierung rumänischer Truppen bei Reichsangehörigen, 1939
Entlassung Volksdeutscher aus der rumänischen Staatsangehörigkeit, 1940
Judengesetze, 1940, 1942-1943
Vereinbarung zwischen der deutschen und der rumänischen Regierung über die Umsiedlung der deutschstämmigen Bevölkerung in der Südbukowina und der Dobrudscha in das Deutsche Reich, 1940
Eheschließung der Beamten, 1941
See- und Flusspolizeigesetz.- Bedenken der Ressorts und der Wehrmacht, (1935) 1942-1943
Feststellung der rumänischen Staatsangehörigkeit der Bewohner Bessarabiens und der Nordbukowina, 1943
"Die Judenfrage".- Berichte der deutschen Gesandtschaft in Bukarest sowie des deutschen Konsulats in Czernowitz, (1937) 1938
Überprüfung der Staatsbürgerschaft, 1938
Austritt aus den Religionsgesellschaften des öffentlichen Rechts, 1938
Dekret und Gesetz über den Erwerb und Verlust der Staatsangehörigkeit, 1938-1940
Rede des rumänischen Justizministers in Czernowitz anlässlich der Ausdehnung der Gesetzgebung des "Altreichs" auf die Bukowina, 1938
Kabinett Tatarescu, 1939
Einquartierung rumänischer Truppen bei Reichsangehörigen, 1939
Entlassung Volksdeutscher aus der rumänischen Staatsangehörigkeit, 1940
Judengesetze, 1940, 1942-1943
Vereinbarung zwischen der deutschen und der rumänischen Regierung über die Umsiedlung der deutschstämmigen Bevölkerung in der Südbukowina und der Dobrudscha in das Deutsche Reich, 1940
Eheschließung der Beamten, 1941
See- und Flusspolizeigesetz.- Bedenken der Ressorts und der Wehrmacht, (1935) 1942-1943
Feststellung der rumänischen Staatsangehörigkeit der Bewohner Bessarabiens und der Nordbukowina, 1943
Reichsjustizministerium (RJM), 1877-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:45 MESZ