Kurze Prosatexte; Entwurf für einen Roman
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1050 Hans Dieter Schwarze, 1050/369
1050 Hans Dieter Schwarze Hans Dieter Schwarze
Hans Dieter Schwarze >> 01. Werke >> 01.06. Prosa
ohne Datum, 1986-1994
Enthält: - "Die Parabel vom Dritten Typ", Typoskript, 2 S.; - "Wilhelm Busch sin letzter Blick", Typoskript, 1 S.; - "Weihnachten", Typoskript, zwei Fassungen, je 4 S.; - "Köln", Typoskript, 3 S.: - "Ganzauge. Aus dem Leben einer Masseuse", Typoskript, 9 S.; - "Der Einwochen-Schauspieler", Typoskript, hs. Notizen, 6 S.; - "Wie Großvater Kornstern aus Gnade Freiheit macht", Typoskript, 3 S.; - Adalbert", Typoskript, hs. Notizen, 3 S. [Abdruck in: Kurz vorm Finale. Prosa und Verse aus 40 Jahren. Emsdetten: Lechte, 1986]; - Entwürfe für eine Audiokassette des Ohrbuch-Verlags: "Baldrian", "Mutterblumen", "Frauenleid im Keller", "Geschäftsgeschäfte", "Wie sich Glück formuliert", "Kein Fortschritt für Alma", "Die Gattin", "Von zweierlei Vergeßlichkeit", "Die Hexe von Ahnkofen", "Der Selbstmordgustl", "Der Tod und die Bäuerin", Typoskript, 18 S.; Brief und Informationsblatt des Ohrbuch-Verlags, München, 1989; - "Schloßkonzert", Roman eines Sommers, Exposé, Typoskript, 2 S., 1994
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:39 MEZ