Büro Günter Mittag des ZK der SED: Bd. 26
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BArch DY 30/35531
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Bauwesen im ZK der SED >> Tätigkeit der Abteilung innerhalb der SED >> Zusammenarbeit mit dem Zentralkomitee der SED >> Büro Günter Mittag des ZK der SED
Juni-Sept. 1987
Enthält u.a.:
Beratung des ZK mit Generaldirektoren der Kombinate, 4. Sept. 1987; Berliner Bestarbeiterkonferenz (Zuarbeit zum Referat); 9. Kongress des Bundes der Architekten, 12. Juni 1987; Festveranstaltung zum Tag des Bauarbeiters, 26. Juni 1987; Beratungen der SED-Bezirksleitung Berlin zum Wohnungsbau, 9. und 25. Sept. 1987; Besuch des Architekten O. Niemeyers (Brasilien); Kapazitäten der Denkmalpflege; Filmprojekt W. Heynowskis und G. Scheumanns "Die dritte Haut - Wohnen als Weltproblem"; Inspektion zum Wohnungsbau in Dresden, 8. Sept. 1987; Investitionsobjekte "Regierungskrankenhaus Berlin", "Komplex Friedrichstraße/Otto-Grotewohl-Straße"; Plan für Verkehrseinschränkungen auf Protokollstrecken, 4. Quartal 1987; Neugestaltung des Berliner Ostbahnhofs; Baumaßnahmen in Berlin-Hellersdorf 1987; Inspektion auf der Baustelle des Kernkraftwerks Nord, 2. Juli 1987; Vermessung der Schorfheide durch den VEB Spezialbau Potsdam; Qualitätsmängel bei Baufahrzeugimporten aus Polen; Besuch des Bauministers der UdSSR, 6.-7. Juli 1987; Ausbildung von Funktionären des Bauwesens der KP Kubas, 30. Sept.-1. Dez. 1987; Brand im VEB Baulementewerk Löbau, 15. Juli 1987; Unwetter vom 17.-19. Juli 1987; Herausgabe der "Historisch kritischen Brecht-Ausgabe"; Personalangelegenheit E. Gißkes
Beratung des ZK mit Generaldirektoren der Kombinate, 4. Sept. 1987; Berliner Bestarbeiterkonferenz (Zuarbeit zum Referat); 9. Kongress des Bundes der Architekten, 12. Juni 1987; Festveranstaltung zum Tag des Bauarbeiters, 26. Juni 1987; Beratungen der SED-Bezirksleitung Berlin zum Wohnungsbau, 9. und 25. Sept. 1987; Besuch des Architekten O. Niemeyers (Brasilien); Kapazitäten der Denkmalpflege; Filmprojekt W. Heynowskis und G. Scheumanns "Die dritte Haut - Wohnen als Weltproblem"; Inspektion zum Wohnungsbau in Dresden, 8. Sept. 1987; Investitionsobjekte "Regierungskrankenhaus Berlin", "Komplex Friedrichstraße/Otto-Grotewohl-Straße"; Plan für Verkehrseinschränkungen auf Protokollstrecken, 4. Quartal 1987; Neugestaltung des Berliner Ostbahnhofs; Baumaßnahmen in Berlin-Hellersdorf 1987; Inspektion auf der Baustelle des Kernkraftwerks Nord, 2. Juli 1987; Vermessung der Schorfheide durch den VEB Spezialbau Potsdam; Qualitätsmängel bei Baufahrzeugimporten aus Polen; Besuch des Bauministers der UdSSR, 6.-7. Juli 1987; Ausbildung von Funktionären des Bauwesens der KP Kubas, 30. Sept.-1. Dez. 1987; Brand im VEB Baulementewerk Löbau, 15. Juli 1987; Unwetter vom 17.-19. Juli 1987; Herausgabe der "Historisch kritischen Brecht-Ausgabe"; Personalangelegenheit E. Gißkes
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:05 MESZ
Hierarchie
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