Valutaplanung und -abrechnung: Bd. 3
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DP 1/6566
BArch DP 1 Ministerium der Justiz
Ministerium der Justiz >> DP 1 Ministerium der Justiz (GESAMT) >> Abteilung Haushalt/ Allgemeine Verwaltung >> Kostenwesen >> Valutaplanung und -abrechnung
1955-1958
Enthält:
Devisen- und Sortenumrechnungssätze
Anweisung Nr. 1/56 Mitzeichnung bei internationalen Abkommen
Arbeitsrichtlinie Nr. 1/56 Reisekosten außerhalb der DDR
Anweisung Nr. 2/56 Plan des Zahlungsverkehrs mit der BRD
Direktiven zur Aufstellung der Valutapläne
Anweisung Nr. 1/57 und 15/58 Verkauf von Flugpassagen gegen DM-DN
Anweisung Nr. 27/58 und Nr. 18/58 Restlöhne von "Republikflüchtigen"
Sperrkonten in Westdeutschland und Berlin (West)
Anweisung Nr. 26/58 Anteilrechte und Altguthaben
Gebührenerhebung von Bürgern aus Berlin (West) und BRD
Transfer von Schaustellergewinnen
Devisen- und Sortenumrechnungssätze
Anweisung Nr. 1/56 Mitzeichnung bei internationalen Abkommen
Arbeitsrichtlinie Nr. 1/56 Reisekosten außerhalb der DDR
Anweisung Nr. 2/56 Plan des Zahlungsverkehrs mit der BRD
Direktiven zur Aufstellung der Valutapläne
Anweisung Nr. 1/57 und 15/58 Verkauf von Flugpassagen gegen DM-DN
Anweisung Nr. 27/58 und Nr. 18/58 Restlöhne von "Republikflüchtigen"
Sperrkonten in Westdeutschland und Berlin (West)
Anweisung Nr. 26/58 Anteilrechte und Altguthaben
Gebührenerhebung von Bürgern aus Berlin (West) und BRD
Transfer von Schaustellergewinnen
Ministerium der Justiz (MdJ), 1949-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Minister Hilde Benjamin
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:48 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Justiz (Tektonik)
- Ministerium der Justiz (Bestand)
- DP 1 Ministerium der Justiz (GESAMT) (Gliederung)
- Abteilung Haushalt/ Allgemeine Verwaltung (Gliederung)
- Kostenwesen (Gliederung)
- Valutaplanung und -abrechnung (Serie)