Ankauf und Grundbuchunterlagen für das Grundstück Domstr. 10 (Grundbuch von Greifswald, Band 6 Blatt 42, dann Band 97 Blatt 1667)
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K 1375
H 42 Hft. 1
Sortierung: 00010
1.1. Kurator
Kurator >> 06. Grundstücks- und Bauverwaltung >> 06.02. An- und Verkauf sowie Tausch von Grundstücken, Neubau und Instandhaltung von Gebäuden im Stadtgebiet >> 06.02.02. Gebäude und Grundstücke der Universität >> 06.02.02.06. Wohngebäude >> 06.02.02.06.02. Domstr. 10
1888-1911
Enthält u.a.: Auszug aus vorläufigen Fortschreibungsverhandlungen. - Grundbuch von Greifswald, Band 6 Blatt 42. - Ankauf des Grundstücks Domstr. 10, Haus- und Nebengebäude mit Hofplatz und Garten, von den Eheleuten Reinhardt. - Lageplan der Augenklinik mit angrenzendem Dr. Reinhardt'schen Grundstück (M: 1:500, farbig, Handzeichnung 1888). - Wohnhaus Domstr 10 (Lageplan, M: 1:500, Erdgeschoß, I. Stockwerk, Querschnitt, Handzeichnung 1896). - Schätzung des Mietwertes der Dienstwohnung des Dieners des Physikalischen Instituts, Domstr.10. - Einheitswertbescheid 1935. - Einspruch gegen den Einheitswertbescheid 1935 (Grundstück Domstr. 10 und 10a). - Grundbuchumschreibung von (Band 6 Blatt 42 in Band 97 Blatt 1667). - Grundsteuermeßbescheid 1938. - Hauszinssteuerbescheid für Ablösungsgrundstücke (Grundstück Domstr.10).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:26 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Universität Greifswald. Universitätsarchiv
- Universität Greifswald. Universitätsarchiv (Archivtektonik)
- Kurator (Bestand)
- 06. Grundstücks- und Bauverwaltung (Gliederung)
- 06.02. An- und Verkauf sowie Tausch von Grundstücken, Neubau und Instandhaltung von Gebäuden im Stadtgebiet (Gliederung)
- 06.02.02. Gebäude und Grundstücke der Universität (Gliederung)
- 06.02.02.06. Wohngebäude (Gliederung)
- 06.02.02.06.02. Domstr. 10 (Gliederung)