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Sammelberichte
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Jülich-Berg I (AA 0030) >> 4. Allgemeine Landesverwaltung
1500
Enthaeltvermerke: Darin: Rechnungsablage der Amtleute; Bekümmerung des MARTIN RUMPEL zu MAASTRICHT; Reichstag zu AUGSBURG; Jungfer von SAYN—BRAMBACH (?) gegen SELBACH; Johann von BOCHEM, Propst ZU KAISERSWERTH, gegen Peter von UNKEL; Verhandlungen mit HESSEN; Land bei LINNICH; Reise des Herzogs von KLEVE nach MARBURG; FRANKREICH / GELDERN; Geistliche Jurisdiktion; Forderung des Lütgen Nagel; Bestechung BRABANTER Räte (s. Nr. 1178); Sendung des Vogtes Johann BROICH nach FRIESLAND; Abrechnung mit dem Römischen König; Urkundon betr. die Grafschaft SAYN; HEINSBERGER und LÖWENBERGER Urkunden zu SAARBRÜCKEN; Tag zu UNNA zwischen KLEVE und KURKÖLN Tag zu RHEINBERG; Verhandlungen zwischen BRAUNSCHWEIG und LIPPE
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.