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Carlo Broschi
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Weimarische Zeitung Nr. 81, 12. Oktober 1853, S. 767: „Die letzte Vorstellung CARLO BROSCHI hat uns mißfallen. Das Ensemble war schlaff, das Orchester, auffallend gelangweilt, schien weder Energie noch Interesse für die Musik zu haben, selbst die Fehler, die gemacht wurden, schienen aus Indifferentismus gemacht zu werden. Der Zuhörer wird durch solche Schlaffheit bis zur Ermüdung abgespannt. Noch zu rügen haben wir Frl. TABORSKY als Königin. Unser Urtheil über die Dame bestätigt sich; ihre Stimme hat keine Mitteltöne, folglich fehlt ihr – Stimme.“