Unterhaltung und Pflege der Park- und Gartenanlagen der Universität Berlin, Bd. 4
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I. HA Rep. 76, Va Sekt. 2 Tit. X Nr. 27 Bd. 4
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 05 Universitäten >> 05.02 Universität Berlin >> 05.02.10 Institute und Sammlungen und deren Benutzung
1878-1886
Enthält u. a.:
- Errichtung einer Parkanlage hinter dem Gebäude der Universität Berlin, 1880/1881
- Erneuerung des Außenputzes an den Hinter- und Seitenfronten des Gebäudes der Universität Berlin, 1880
- Trockenlegung und Wohnbarmachung des im Garten der Universität Berlin befindlichen Wohnhauses, 1881/1882
- Ernennung des Universitätsgärtners Wilhelm Perring zum Inspektor des Botanischen Gartens, 1881
- Ernennung des Gärtners Hugo Lindemuth aus Crawinkel zum Universitätsgärtner, 1882
- Umgestaltung des hinter dem Gebäude der Universität Berlin gelegenen Kastanienwäldchens in eine Parkanlage, 1882-1884
- Abhaltung von Vorträgen über Obst- und Gemüsebau an der Landwirtschaftlichen Hochschule Berlin durch den Universitätsgärtner Hugo Lindemuth, 1882
- Instandsetzung des Gartens vor dem Gebäude der Universität Berlin, 1885/1886
- Aufstellung eines Trinkpavillons (Trinkhalle) in den Parkanlagen des hinter dem Gebäude der Universität Berlin gelegenen Kastanienwäldchens durch W. Balbach (Bericht des Rektors und des Senats der Universität Berlin vom 17. Februar 1885 mit beigeschlossener Skizze (kol.) der projektierten Trinkhalle (Maßstab 1:3, 20x33 cm))
- Ernennung des Universitätsgärtners Hugo Lindemuth zum Königlichen Garteninspektor, 1885
- Übertragung der Pflege und Unterhaltung des Gartens vor dem Gebäude der Universität Berlin auf den Kunstgärtner Julius Haack in Berlin, 1885.
- Errichtung einer Parkanlage hinter dem Gebäude der Universität Berlin, 1880/1881
- Erneuerung des Außenputzes an den Hinter- und Seitenfronten des Gebäudes der Universität Berlin, 1880
- Trockenlegung und Wohnbarmachung des im Garten der Universität Berlin befindlichen Wohnhauses, 1881/1882
- Ernennung des Universitätsgärtners Wilhelm Perring zum Inspektor des Botanischen Gartens, 1881
- Ernennung des Gärtners Hugo Lindemuth aus Crawinkel zum Universitätsgärtner, 1882
- Umgestaltung des hinter dem Gebäude der Universität Berlin gelegenen Kastanienwäldchens in eine Parkanlage, 1882-1884
- Abhaltung von Vorträgen über Obst- und Gemüsebau an der Landwirtschaftlichen Hochschule Berlin durch den Universitätsgärtner Hugo Lindemuth, 1882
- Instandsetzung des Gartens vor dem Gebäude der Universität Berlin, 1885/1886
- Aufstellung eines Trinkpavillons (Trinkhalle) in den Parkanlagen des hinter dem Gebäude der Universität Berlin gelegenen Kastanienwäldchens durch W. Balbach (Bericht des Rektors und des Senats der Universität Berlin vom 17. Februar 1885 mit beigeschlossener Skizze (kol.) der projektierten Trinkhalle (Maßstab 1:3, 20x33 cm))
- Ernennung des Universitätsgärtners Hugo Lindemuth zum Königlichen Garteninspektor, 1885
- Übertragung der Pflege und Unterhaltung des Gartens vor dem Gebäude der Universität Berlin auf den Kunstgärtner Julius Haack in Berlin, 1885.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:39 MESZ
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