Landfriedensbündnis Erzbischof Walrams von Köln, seiner Stadt Soest, Bischof Ludwigs von Münster und seiner Stadt Münster, Bischof Gottfrieds von Osnabrück und seiner Stadt Osnabrück, Bischof Bernhards von Paderborn, der Grafen Adolf von der Mark, Wilhelm von Arnsberg, Heinrich von Waldeck, Bernhard von Ravensberg, des Edelherrn Simon von der Lippe, des Grafen Otto von Rietberg, Bertholds von Büren, Bertholds von Wevelsburg, Walrams von Büren, derer von Bilstein, Tecklenburg, Ravensberg und Sterneberg
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Landfriedensbündnis Erzbischof Walrams von Köln, seiner Stadt Soest, Bischof Ludwigs von Münster und seiner Stadt Münster, Bischof Gottfrieds von Osnabrück und seiner Stadt Osnabrück, Bischof Bernhards von Paderborn, der Grafen Adolf von der Mark, Wilhelm von Arnsberg, Heinrich von Waldeck, Bernhard von Ravensberg, des Edelherrn Simon von der Lippe, des Grafen Otto von Rietberg, Bertholds von Büren, Bertholds von Wevelsburg, Walrams von Büren, derer von Bilstein, Tecklenburg, Ravensberg und Sterneberg
Lent $22$ 3b
A Stadtarchiv Soest, Bestand A (1166-1750)
Stadtarchiv Soest, Bestand A (1166-1750) >> 1. Reichs- und Landessachen >> 1.3 Landfriedenssachen
1338 Januar 8 - März 22
Archivale
Edition (nach einer gleichzeitigen Abschrift im Archiv des Erzbistums Köln): Theodor Joseph Lacomblet (Hrsg.): Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Cleve und Mark,und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden, Bd. 3, Neudruck Aalen 1960, S. 255f., Nr. 319. Regest: RegEbfKöln 5 S. 137ff. Nr. 511, Abb. in Wilhelm Janssen: Soest, Hauptstadt des Erzstifts Köln rechts des Rheins, in Wilfried Ehbrecht (Hg.), Soest - Geschichte der Stadt, Bd. 1, Soest 2010, S. 267, Abb. 6
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:53 MEZ