Vorlagen Nr. 63/72 bis 70/72
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BArch DR 8/506
Robotronkarton 67 - 71, 122
BArch DR 8 Staatliches Komitee für Fernsehen
Staatliches Komitee für Fernsehen >> DR 8 Staatliches Komitee für Fernsehen, Teil 1: Sitzungsunterlagen 1953 - 1991 >> Sitzungen des Komitees und Stellvertreterberatungen 1969-1974 >> Sitzungen 1972
Sept. 1972
Enthält u.a.:
Konzeption für weitere Maßnahmen zur schrittweisen Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Mitarbeiter des DDR-Fernsehens (Vorlage Nr. 63/72), 15.09.1972
Information über den "Tag des Fernsehens der DDR" beim WDR Köln am 09.09.1972 (Vorlage Nr. 64/72), 14.09.1972
Wissenschaftliche Arbeitsgruppe: Die Sendungen des DDR-Fernsehens von den XX. Olympischen Spielen 1972 (Vorlage Nr. 65/72), 18.09.1972
Auszeichnung von Sende- und Produktionskollektiven, die an der Berichterstattung über die 20. Olympischen Sommerspiele 1972 beteiligt waren, mit dem "Lorbeer des Fernsehens der DDR" (Vorlage Nr. 66/72), 15.09.1972
Arbeitsplan des Staatl. Komitees für Fernsehen für das 2. Halbjahr 1972 und die ersten Monate 1973 (Entwurf 1. und 2. Fassung, Vorlage Nr. 68/72), 05.09.1972
Vorschläge für Fernsehlieblinge 1972 (Vorlage Nr. 69/72), o. Dat.
Monatsbericht Sept. 1972 (Vorlage Nr. 70/72), 21.09.1972
Stellv. des Vors. für Publizistik: Problemspiegel für die Fragen der Fernsehjournalistik, die einer Klärung mit der Abteilung Agitation bzw. mit dem zuständigen Sekretär des ZK der SED bedürfen, 18.09.1972
Stellv. des Vors. für Publizistik: Sofortmaßnahmen zur Qualifizierung der Nachrichten- und Informationspolitik und zur Entwicklung der politischen Publizistik im Abendprogramm, 20.09.1972
Zum Monatsprogramm November 1972 (Ausarbeitung), 21.09.1972
Stellv. des Vors., Dieter Glatzer: Kurzbericht "Die Sendungen des DDR-Fernsehens von den 20. Olympischen Sommerspielen 1972", 20.09.1972
Enthält auch:
Auszeichnungen des MR für Mitarbeiter des Staatl. Komitees für Fernsehen, Sept. 1972
Konzeption für weitere Maßnahmen zur schrittweisen Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Mitarbeiter des DDR-Fernsehens (Vorlage Nr. 63/72), 15.09.1972
Information über den "Tag des Fernsehens der DDR" beim WDR Köln am 09.09.1972 (Vorlage Nr. 64/72), 14.09.1972
Wissenschaftliche Arbeitsgruppe: Die Sendungen des DDR-Fernsehens von den XX. Olympischen Spielen 1972 (Vorlage Nr. 65/72), 18.09.1972
Auszeichnung von Sende- und Produktionskollektiven, die an der Berichterstattung über die 20. Olympischen Sommerspiele 1972 beteiligt waren, mit dem "Lorbeer des Fernsehens der DDR" (Vorlage Nr. 66/72), 15.09.1972
Arbeitsplan des Staatl. Komitees für Fernsehen für das 2. Halbjahr 1972 und die ersten Monate 1973 (Entwurf 1. und 2. Fassung, Vorlage Nr. 68/72), 05.09.1972
Vorschläge für Fernsehlieblinge 1972 (Vorlage Nr. 69/72), o. Dat.
Monatsbericht Sept. 1972 (Vorlage Nr. 70/72), 21.09.1972
Stellv. des Vors. für Publizistik: Problemspiegel für die Fragen der Fernsehjournalistik, die einer Klärung mit der Abteilung Agitation bzw. mit dem zuständigen Sekretär des ZK der SED bedürfen, 18.09.1972
Stellv. des Vors. für Publizistik: Sofortmaßnahmen zur Qualifizierung der Nachrichten- und Informationspolitik und zur Entwicklung der politischen Publizistik im Abendprogramm, 20.09.1972
Zum Monatsprogramm November 1972 (Ausarbeitung), 21.09.1972
Stellv. des Vors., Dieter Glatzer: Kurzbericht "Die Sendungen des DDR-Fernsehens von den 20. Olympischen Sommerspielen 1972", 20.09.1972
Enthält auch:
Auszeichnungen des MR für Mitarbeiter des Staatl. Komitees für Fernsehen, Sept. 1972
Staatliches Komitee für Fernsehen (SKF), 1968-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Komitee
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:50 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Staatliches Komitee für Fernsehen (Bestand)
- DR 8 Staatliches Komitee für Fernsehen, Teil 1: Sitzungsunterlagen 1953 - 1991 (Gliederung)
- Sitzungen des Komitees und Stellvertreterberatungen 1969-1974 (Gliederung)
- Sitzungen 1972 (Gliederung)