Protokolle und Vorlagen von Sekretariatssitzungen 15. Febr. - 1. März 1974
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P 517 Querfurt, Nr. 608 (Benutzungsort: Merseburg)
P 517 Querfurt, Nr. IV/C-4/17/33
Registratursignatur: 43 018
P 517 Querfurt (Benutzungsort: Merseburg) SED-Kreisleitung Querfurt
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1974
Enthält u.a.: 15. Febr. 1974: Schulung der Parteisekretäre der Grundorganisationen der Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft.- Informationsplan, I. Halbjahr 1974.- Jahresanalyse 1973 über Eingaben und Beschwerden.- Vorbereitung der 19. Kreisdelegiertenkonferenz der FDJ am 23. Febr. 1974.- Information über den Stand der Bauarbeiten an der Milchviehanlage Jüdendorf.- Konzeption zur Führung des sozialistischen Wettbewerbes in der Landwirtschaft im Jahr 1974.- Bericht über die Entwicklung der kooperativen Beziehungen in der Pflanzenproduktion.- Bericht über den Abschluß der Umgliederung und Gewährleistung der Gefechtsbereitschaft der Kampfgruppen.- Einschätzung der Ergebnisse des Finanzplanes der Partei 1973 mit Schlußfolgerungen.- 1. März 1974: Einschätzung der Mitgliederversammlungen im Febr. 1974.- Bericht über die Vorbereitung des Internationalen Frauentages.- Bericht über das Parteilehrjahr, Febr. 1974.- Bericht über Ergebnisse und Erfahrungen aus den Jahreshauptversammlungen der LPG und VEG.- Maßnahmen zur Vorbereitung der Frühjahrsbestellung.
SED-Kreisleitung Querfurt, SED-Bezirksparteiarchiv Halle
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:28 MESZ
Hierarchie
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- 08. Parteien, Organisationen, Vereine und Verbände (Tektonik)
- 08.01. Parteien (Tektonik)
- 08.01.06. Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) (Tektonik)
- 08.01.06.02. Bezirksparteiorganisation Halle (Tektonik)
- 08.01.06.02.02. Kreis-, Stadt- und Stadtbezirksleitungen (Tektonik)
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