73. Sekretariatssitzung des Bundesvorstandes am 4. Mai 1950 (Beschlüsse S 257 - 274/1950)
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BArch DY 34/24049
BArch DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes
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Apr. 1950 - Juni 1950
Enthält:
Entwicklung der Arbeit im ZV der IG Transport; Internationale Vereinigung der Metallarbeiter, Tagung in Berlin, Einladung zu den Kongressen der Metallarbeiter Hollands und Frankreichs; Auswertung der Maikundgebungen; Konstituierung des Zentralvorstandes der Sozialversicherung; Bewegung für Selbstkostensenkung; Arbeitsmethoden des Sekretariats des FDGB-Bundesvorstands; Mitgliederkartei bei den Kreisvorständen des FDGB; Mitgliedererfassung in kleinen Orten; Befreiungstag am 8. Mai; Qualitätsbewegung; Büchergilde Gutenberg; Eröffnung des Ferienheimes Bernhard Göring; Personalfragen, u.a. Abteilung Arbeit und Sozialpolitik und Intern. Artisten-Loge; Deutschlandtreffen der Jugend; Mitteilungsblatt Kunst und Schrifttum; Übertragung des Gesellschafteranteils des Verlags "Freie Gewerkschaft" auf den FDGB-Bundesvorstand; Ausschluss von Carl Schwarz aus der Gewerkschaft
Entwicklung der Arbeit im ZV der IG Transport; Internationale Vereinigung der Metallarbeiter, Tagung in Berlin, Einladung zu den Kongressen der Metallarbeiter Hollands und Frankreichs; Auswertung der Maikundgebungen; Konstituierung des Zentralvorstandes der Sozialversicherung; Bewegung für Selbstkostensenkung; Arbeitsmethoden des Sekretariats des FDGB-Bundesvorstands; Mitgliederkartei bei den Kreisvorständen des FDGB; Mitgliedererfassung in kleinen Orten; Befreiungstag am 8. Mai; Qualitätsbewegung; Büchergilde Gutenberg; Eröffnung des Ferienheimes Bernhard Göring; Personalfragen, u.a. Abteilung Arbeit und Sozialpolitik und Intern. Artisten-Loge; Deutschlandtreffen der Jugend; Mitteilungsblatt Kunst und Schrifttum; Übertragung des Gesellschafteranteils des Verlags "Freie Gewerkschaft" auf den FDGB-Bundesvorstand; Ausschluss von Carl Schwarz aus der Gewerkschaft
Freier Deutscher Gewerkschaftsbund - Bundesvorstand (FDGB), 1945-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Sekretariatssitzungen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:07 MESZ
Hierarchie
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