Verhandlungen des Reichstages
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 90 Nr. 192
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O.G. 109 VI 1.6
170
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 90 Heitersheim, Reichs- und Kreissachen
Heitersheim, Reichs- und Kreissachen >> 01. Reich >> 01.01 Serien >> 01.01.02 Immerwährender Reichstag (1663-1806)
(1793), 1794
Enthält u.a.: Reichskrieg gegen Frankreich Darin: gedr. Notifikationsschr. des Herzogs Albrecht von Sachsen-Teschen über die Übernahme des Oberbefehls über die Reichsarmee 1794; gedr. Dankschr. des Fürsten Heinrich August von Hohenlohe-Ingelfingen wegen seiner Ernennung zum Reichsgeneralfeldmarschall 1794; gedr. Protokolle des Reichsfürstenrats vom 16.6., 20.6., 23.6., 27.6., 12.12., 19.12. und 22.12.1794; gedr. kaiserl. Ratifikationsdekret wegen des Krieges gegen Frankreich 1794; gedr. Beschluß des Reichstages vom 27.6.1794 und Reichsgutachten vom 27.6.1794 wegen der Beiträge zur Kriegführung; gedr. Denkschr. von Kurtrier wegen erlittener Kriegsschäden und aufgewendeter Kriegskosten vom 1.7.1794; gedr. Bewerbung des Landgrafen Karl von Fürstenberg um die Stelle eines Reichsgeneralfeldmarschalls 1794; gedr. kaiserl. Ratifikationsdekret vom 6.7.1794 wegen der Kriegskosten; gedr. Auszüge aus dem Reichsoperationskassenbuch vom 14.7., 12.8., 14.11. und 16.12.1794; gedr. kaiserl. Dekret vom 9.7.1794 wegen der Besetzung vakanter Stellen innerhalb der Reichsgeneralität; gedr. Verzeichnis der Beiträge zum Unterhalt des Reichskammergerichts 1793; gedr. Denkschr. des Fürsten von Salm-Salm wegen der Beschlagnahme seines Vermögens durch Frankreich 1794; gedr. Schr. des Herzogs Albrecht von Sachsen-Teschen an die vorderen Reichskreise vom 13.7.1794 wegen des Stands der Rüstungen; gedr. Denkschr. Preußens wegen der Kosten der Eroberung von Mainz 1794; gedr. kaiserl. Dekret vom 9.8.1794 wegen des Kameral- und Archivgebäudes des Reichskammergerichts; gedr. Denkschr. der Abtei Wadgassen wegen Beschlagnahme ihrer Besitzungen durch Frankreich 1793; gedr. kaiserl. Dekret vom 13.8.1794 wegen Verstärkung der Rüstungen des Reichs; gedr. Bewerbung des Grafen von Wartensleben um die Stelle eines Reichsgenerals 1794; gedr. kaiserl. Zirkularschr. vom 28.10. 1794 an die Kreisausschreibämter wegen der Verstärkung der Rüstungen des Reichs; gedr. kaiserl. Ratifikationsdekret vom 21.10.1794 wegen der Verstärkung der Rüstungen des Reichs; gedr. Bitte des Grafen von Isenburg wegen Moderation des Beitrags der Herrschaft Reipoltskirchen zum Unterhalt des Reichskammergerichts 1794; gedr. Beschlüsse des Reichstages und Reichsgutachten vom 22.12.1794 wegen eines Waffenstillstands mit Frankreich
6 cm
Archivale
Fürstenberg, Karl Landgraf von
Hohenlohe-Ingelfingen, Heinrich August Fürst von
Isenburg, Gft.
Sachsen-Teschen, Albrecht Herzog von
Wartensleben, Gft.
Frankreich, Rep.; Revolutionskriege
Mainz, Festung; Eroberung
Preußen, Kgr.
Reipoltskirchen, Herrschaft
Salm-Salm, Gft.
Trier, Kft.
Wadgassen, Kloster
Reichsfürstenrat
Reichsgeneralität
Reichskammergericht; Archiv
Reichskammergericht; Beiträge
Reichskreise, assoziierte; Rüstung
Reichstruppen
Revolutionskriege
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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