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Anfertigung von Prologen und Gelegenheitsgedichten
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 18 I Kgl. Hoftheater Stuttgart
Kgl. Hoftheater Stuttgart >> 3. Künstlerischer Betrieb des Theaters >> 3.4 Veranstaltungen >> 3.4.1 Festveranstaltungen 1802 - 1816
1805-1815
Enthält: Anweisungen der Oberintendanz an das Direktionskomitee zur Gestaltung einer Theatervorstellung am Geburtsfest der Kurfürstin, 1805; Anweisungen von König Friedrich zur Aufführung der Oper "Maria Montalban", 1806; Angebot eines Prologs zur Aufführung am Geburtsfest des Königs von Freiherr v. Schellenberg, Schafhausen, 1807; Anfertigung eines Prologs zur Oper "Aeneas" durch Hofschauspieler Hanisch, 1812; Anfertigung eines Prologs zur Aufführung an den Geburtsfesten der Königin und des Königs, 1810; Gedicht "Zuruf an Kaiser Alexander" nach der Melodie "God save the King"; 2 Exemplare eines Prologs für das "allerhöchste Geburtsfeste Ihrer Majestät der Königin Charlotte Auguste Mathilde", 29. Sept. 1814, (1 Druck, 1 handschriftlicher Entwurf); 19 Exemplare eines Prologs am "allerhöchsten Geburtsfeste Seiner Königlichen Majestät Friederich von Württemberg", 6. Nov. 1814, (18 Drucke, 1 handschriftlicher Entwurf); Gedicht "Gieb unserm König Glück" nach der Melodie "God save the King, 1814/1815; 2 Exemplare vom Schlußteil eines nicht genannten Singspiels oder Gedichts nach einer Musik von Haydn 1814/1815; Vaudeville nach der Melodie "Nie werd ich deine Huld verkennen", 1814/1815; Gedicht nach der Melodie "God save the King", 1814/1815, (Druck); (Gedicht)-Wünsche zu Klingemanns Neujahrsfeier auf dem Königlichen Hoftheater, Stuttgart, 1815, (Druck)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.