Pfarrbeschreibungen
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F 20, Nr. 7
F 20 - Evangelisches Dekanatamt Göppingen
F 20 - Evangelisches Dekanatamt Göppingen >> I. Akten des Evangelischen Dekanatamtes >> 1. Bände
1905-1914
Enthält:
1. Albershausen 1907
2. Bartenbach 1908
3. Bezgenriet 1907
4. Börtlingen 1905
5. Boll 1905
6. Bünzwangen 1907
7. Degenfeld 1905
8. Dürnau 1913
9. Ebersbach 1905
10. Eschenbach 1905
11. Faurndau 1905
12. Gammelshausen 1913
13. Göppingen 1914
13. a) Göppingen 1914 (Zweitexemplar)
14. Groß-Eislingen 1907
15. Klein-Eislingen 1806
16. Hattenhofen 1905
17. Heiningen 1907
18. Hohenstaufen 1907
19. Holzheim 1905
20. Jebenhausen 1905
21. Maitis 1907
22. Krummwälden 1906
23. Oberwälden 1905
24. Rosswälden 1905
25. Salach 1907
26. Schlat 1905
27. Schlierbach 1905
28. St. Gotthard 1905
29. Uhingen 1907
30. Wangen 1905
1. Albershausen 1907
2. Bartenbach 1908
3. Bezgenriet 1907
4. Börtlingen 1905
5. Boll 1905
6. Bünzwangen 1907
7. Degenfeld 1905
8. Dürnau 1913
9. Ebersbach 1905
10. Eschenbach 1905
11. Faurndau 1905
12. Gammelshausen 1913
13. Göppingen 1914
13. a) Göppingen 1914 (Zweitexemplar)
14. Groß-Eislingen 1907
15. Klein-Eislingen 1806
16. Hattenhofen 1905
17. Heiningen 1907
18. Hohenstaufen 1907
19. Holzheim 1905
20. Jebenhausen 1905
21. Maitis 1907
22. Krummwälden 1906
23. Oberwälden 1905
24. Rosswälden 1905
25. Salach 1907
26. Schlat 1905
27. Schlierbach 1905
28. St. Gotthard 1905
29. Uhingen 1907
30. Wangen 1905
Sachakte
Albershausen
Bartenbach
Bezgenriet
Börtlingen
Boll
Bünzwangen
Degenfeld
Dürnau
Ebersbach
Eschenbach
Faurndau
Gammelshausen
Göppingen
Großeislingen
Klein-Eislingen
Hattenhofen
Heiningen
Hohenstaufen
Holzheim
Jebenhausen
Maitis
Krummwälden
Oberwälden
Rosswälden
Salach
Schlat
Schlierbach
St. Gotthard
Uhingen
Wangen
Pfarrbeschreibung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ