Leopold Philipp Karl Wildgraf zu Dhaun und Kyburg, Rheingraf zum Stein, Fürst zu Salm etc. und Maria Anna, Wild- und Rheingräfin, Fürstin zu Salm, geb. Gräfin von Bronckhorst zu Anholt etc. verkaufen Johann Engelbert von Bulo (Bülow) für 9500 Reichstaler den Rittersitz Hardenberg in der Reichsherrschaft Anholt als Lehen des Hauses Anholt mit der jährlichen Abgabe von 5 Scheffel Roggen aus dem Horsterkamp an die Kirche zu Gendringen laut Kaufbrief vom 25.11.1656 Unterschrift und Siegelankündigung des Ausstellers Ausfertigung, Pergament, Siegel anhängend, ab, Unterschriften
Vollständigen Titel anzeigen
Leopold Philipp Karl Wildgraf zu Dhaun und Kyburg, Rheingraf zum Stein, Fürst zu Salm etc. und Maria Anna, Wild- und Rheingräfin, Fürstin zu Salm, geb. Gräfin von Bronckhorst zu Anholt etc. verkaufen Johann Engelbert von Bulo (Bülow) für 9500 Reichstaler den Rittersitz Hardenberg in der Reichsherrschaft Anholt als Lehen des Hauses Anholt mit der jährlichen Abgabe von 5 Scheffel Roggen aus dem Horsterkamp an die Kirche zu Gendringen laut Kaufbrief vom 25.11.1656 Unterschrift und Siegelankündigung des Ausstellers Ausfertigung, Pergament, Siegel anhängend, ab, Unterschriften
V 501u, 1607
V 501u Verein für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Abteilung Münster (Dep.) - Urkunden
Verein für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Abteilung Münster (Dep.) - Urkunden
1657 November 9
Urkunde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:12 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen (Tektonik)
- 4.4. Nachlässe und Sammlungen (V) (Tektonik)
- 4.4.2. Sammlungen von Vereinen, Institutionen und Firmen (Tektonik)
- Verein für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Abteilung Münster (Dep.) (Tektonik)
- Verein für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Abteilung Münster (Dep.) / Urkunden (Bestand)