Protokoll Nr. 56/74.- Sitzung am 29. Mai 1974: Bd. 2
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BArch DY 30/62602
DY 30-J IV 2/3A/2521
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1974 >> Mai >> Protokoll Nr. 56/74.- Sitzung am 29. Mai 1974
1974
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2160
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2521
Beschlussauszüge: DY 30/5508
Tagesordnungspunkte: 1. Information des ZK der KPdSU - 2. Bericht über die Ergebnisse der Kommunalwahlen vom 19. Mai 1974 - 3. Berichterstattung der Kreisleitung Meißen über Erfahrungen der Kreisleitungen in der Arbeit mit den Grundorganisationen bei der Durchführung der Beschlüsse des VIII. Parteitages - 4. Verbesserung der Rechtsarbeit in der Volkswirtschaft - 5. Bericht über die Vorbereitung und Durchführung der Getreide- und Ölfruchternte - 6. Konzeption zur Vorbereitung und Durchführung der Zentralen Pionierleiterkonferenz in Berlin, Werner-Seelenbinder-Halle, am 20./21. März 1975 - 7. Bildung der Forschungsgruppe "Arbeiterbewegung und Jugend" am Institut für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED - 8. Maßnahmen zur Verbesserung des "Denkmals des gemeinsamen Kampfes der polnischen Soldaten und deutschen Antifaschisten" - 9. Gehaltsregulativ für die Leitungen und hauptamtlichen Mitarbeiter der gesellschaftlichen Organisationen der DDR - 10. Ergänzung zum Gehaltsregulativ vom 1. März 1974 für die technischen Mitarbeiter des Parteiapparates - 11. Beteiligung der DDR an der ZDF-Sendung "WM-Party" am 12. Juni 1974 in Frankfurt/Main (BRD), Beschluß des Sekretariats des ZK vom 6. Mai 1974 - 12. Briefmarken zum 25. Jahrestag der DDR
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2160
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2521
Beschlussauszüge: DY 30/5508
Tagesordnungspunkte: 1. Information des ZK der KPdSU - 2. Bericht über die Ergebnisse der Kommunalwahlen vom 19. Mai 1974 - 3. Berichterstattung der Kreisleitung Meißen über Erfahrungen der Kreisleitungen in der Arbeit mit den Grundorganisationen bei der Durchführung der Beschlüsse des VIII. Parteitages - 4. Verbesserung der Rechtsarbeit in der Volkswirtschaft - 5. Bericht über die Vorbereitung und Durchführung der Getreide- und Ölfruchternte - 6. Konzeption zur Vorbereitung und Durchführung der Zentralen Pionierleiterkonferenz in Berlin, Werner-Seelenbinder-Halle, am 20./21. März 1975 - 7. Bildung der Forschungsgruppe "Arbeiterbewegung und Jugend" am Institut für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED - 8. Maßnahmen zur Verbesserung des "Denkmals des gemeinsamen Kampfes der polnischen Soldaten und deutschen Antifaschisten" - 9. Gehaltsregulativ für die Leitungen und hauptamtlichen Mitarbeiter der gesellschaftlichen Organisationen der DDR - 10. Ergänzung zum Gehaltsregulativ vom 1. März 1974 für die technischen Mitarbeiter des Parteiapparates - 11. Beteiligung der DDR an der ZDF-Sendung "WM-Party" am 12. Juni 1974 in Frankfurt/Main (BRD), Beschluß des Sekretariats des ZK vom 6. Mai 1974 - 12. Briefmarken zum 25. Jahrestag der DDR
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:02 MESZ
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