Korrespondenz I/J - P
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1022 Prof. Dr. Ulrich Horstmann, 1022/330
1022 Prof. Dr. Ulrich Horstmann Prof. Dr. Ulrich Horstmann
Prof. Dr. Ulrich Horstmann >> 02. Korrespondenzen
1997 - 1998
Enthält: u.a. I/J - Schriftwechsel mit Igel Verlag, Michael Schardt u.a. (Aphorismen "Einfallstor"; Theatervertrag für die Stücke "Würm", "Silo", "Terrarium"; Lesung aus "Altstadt mit Skins" und "Konservatorium"), Marburg und Oldenburg bzw. Paderborn, 25 Briefe, 11.01.1997 - 16.08.1998 K - Brief von Prof. Dr. Werner v. Koppenfels (Dank für Essay "Kunsttrinker"), München, 27.04.1998 L - Schriftwechsel mit Peter Lang Verlag, Udo Fedderies (Restauflage Festschrift Herbert Mainusch; Angebot für Drucklegung der "Jeffers-Meditationen"), Marburg und Frankfurt/Main, 11 Briefe, 20.08.1997 - 10.03.1998 - Schriftwechsel mit Doris Lier (Vortrag im C. G. Jung-Institut Zürich), Marburg und Herrliberg/CH, 9 Briefe, 29.12.1996 - 22.08.1998 M - Schriftwechsel mit Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Vortrag im Studium Generale: "Kunsttrinker"), Gießen und Mainz, 11.08.1998, 07.08.1998, 23.07.1998 - Schriftwechsel mit Mattes Verlag, Kurt Mattes und Regina Wehrle (Drucklegung "Jeffers-Meditationen"), Marburg und Heidelberg, 28 Briefe, 25.07.1997 - 26.08.1998 - Schriftwechsel mit Frank Müller (Buchprojekt "Steintal-Geschichten - Auskünfte zu Ulrich Horstmann"), Marburg und Frankfurt/Main, 22.08.1998, 16.01.1998, 14.01.1998 (mit Bibliographie zu U. H.) - Schriftwechsel mit Dr. Winfried H. Müller (Neuausgabe der Schriften Philipp Mainländers im Olms Verlag), Marburg und Berlin, 06.04.1998, 26.02.1998, 16.01.1998, 03.02.1997 P - Schriftwechsel mit P.E.N. Zentrum BRD (Zuwahl von Andreas Höfele), Marburg und Darmstadt, 29.05.1998, 26.05.1998, 19.05.1998, 28.04.1998, 24.04.1998
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:08 MEZ