Schlüsselmeldungen/"Archivmaterial" des Strategischen Dienstes zu den USA: Deutschland-Politik
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BArch B 206/3339
120593, Dig. 1322-1377
BArch B 206 Bundesnachrichtendienst
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1956-1958
Enthält u.a.:
Haltung in der Deutschland-Frage;
Reaktionen auf den Besuch des SPD-Politikers Erich Ollenhauer, März 1957;
Einfluss des Wahlsiegs Adenauers, des Sputnik-Schocks und der Aufrüstung Westdeutschlands auf die US-amerikanische Volksmeinung;
Haltung gegenüber dem Plan des Diplomaten George F. Kennan, Gesamtdeutschland als neutrales Gebiet zwischen den Mächten unter Rücknahme der alliierten Truppen anzuerkennen (Kennan-Plan)
Haltung in der Deutschland-Frage;
Reaktionen auf den Besuch des SPD-Politikers Erich Ollenhauer, März 1957;
Einfluss des Wahlsiegs Adenauers, des Sputnik-Schocks und der Aufrüstung Westdeutschlands auf die US-amerikanische Volksmeinung;
Haltung gegenüber dem Plan des Diplomaten George F. Kennan, Gesamtdeutschland als neutrales Gebiet zwischen den Mächten unter Rücknahme der alliierten Truppen anzuerkennen (Kennan-Plan)
Bundesnachrichtendienst (BND), 1949-
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:08 MESZ
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