Kolonatssachen in der Bauerschaft Pivitsheide V.L., Band 7
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L 108 Lage, Fach 2 Nr. 35 - Band: VII
L 108 Lage Amt Lage
Amt Lage >> 2. Siedlung / Landwirtschaft / Dienste / Zehntsachen; Grenzen
1825-1831
Enthaeltvermerke: enthält: 1.) Verschiedene Gläubiger gegen den Straßenkötter Heitkämper auf Nr. 79 der Lageschen Pivitsheide, 1827-1832 2.) Schenkungskontrakt zwischen den Eheleuten Hackemack Nr. 48 in Pivitsheide V.L. und Johann Henrich Jobst Jasper von Nr. 55 und Henriette Griemert von Nr. 57 daselbst, 1828 3.) Verkauf einer Wiese zu 3 Scheffelsaat 4 Metzen seitens des Kolons Hachmeier Nr. 5 zu Müssen an den Kolon Arend in den Eichen Nr. 16 der Lageschen Pivitsheide, 1828 4.) Abtretung der Arend Möllerschen Stätte Nr. 53 in Pivitsheide V.L. seitens des Anerben Berend Hermann Henrich Möller an seine älteste Schwester Anne Marie Möller und deren Bräutigam Johann Töns Quentmeier in Hörste, 1829,1842 5.) Verteilung der Verlassenschaft des in Warstade an der Oste am 16. Oktober 1828 verstorbenen Ziegelarbeiters Hermann Sielemann von Nr. 20 in Pivitsheide V.L., 1829 6.) Die Erben der Caroline Dreyer zu Augustdorf gegen den Kolon Höveler Nr. 43 in Pivitsheide V.L., 1831-1832 7.) Das Schuldenwesen des Kolons Höveler Nr. 43 der Lageschen Pivitsheide, 1831-1832
Amt Lage
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:13 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)
- 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.1. Land Lippe (bis 1947) (Tektonik)
- 1.1.2. Verwaltung, Justiz (Tektonik)
- 1.1.2.2. Allgemeine und innere Verwaltung (Tektonik)
- 1.1.2.2.5. Ämter (Tektonik)
- Amt Lage (Bestand)
- 2. Siedlung / Landwirtschaft / Dienste / Zehntsachen; Grenzen (Gliederung)