Schroeder, Ludwig von (Admiral) (Bestand)
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BArch N 978
call number: N 978
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Nachlässe und Sammlungen >> Nachlässe >> S
1911-1934
Geschichte des Bestandsbildners: Schroeder, Ludwig von (17.7.1854 - 23.7.1933)
Admiral
geb.: 17.7.1854 auf Gut Hintzenkamp bei Eggesin
gest.: 23.7.1933 in Berlin
Juni 1871 Eintritt in die Kaiserliche Marine als Seekadett; SMS Niobe; SMS Gazelle
Okt. 1874 Marineschule
Sept. 1875 I. Matrosen-Division; SMS Deutschland
22.8.1876 SMS Kronprinz
2.2.-30.9.1892 Kommandant SMS Blitz
5.4.1898-31.3.1900 Kommandant SMS Moltke
Nov. 1903 - März 1905 Kommandant SMS Vineta
1.10.1907-24.9.1910 Chef des II. Geschwaders
27.10.1910 Chef der Marinestation der Ostsee
27.1.1911 Admiral
6.5.1912 zur Disposition gestellt
17.2.1912 erblicher Adelsstand
Aug. 1914 reaktiviert
23.8.1914 Kommandeur der Marine-Division
15.11.1914 Kommandierender Admiral des Marinekorps Flandern
12.12.1918 Abschied aus dem aktiven Dienst
1. Vorsitzender des Nationalverbands Deutscher Offiziere
Auszeichnungen (Auswahl):
20.10.1915 Pour le Mérite
23.12.1917 Eichenlaub zum Pour le Mérite
Bestandsbeschreibung: Es handelt sich um einen archivisch gebildeten Nachlaß, der einzelne Dokumente mit Bezug zu Ludwig von Schroeder zusammenfaßt. Ein echter Nachlaß ist entweder nicht überliefert oder in Privatbesitz.
Inhaltliche Charakterisierung: Der Bestand enthält Manuskripte Schroeders, Briefe u.a. von Heinrich von Preußen, Tirpitz, Georg von Müller, dazu Handakten aus seiner Zeit als Kommandierender Admiral des Marinekorps und Unterlagen aus seiner Zeit als Vorsitzender des Nationalverbands Deutscher Offiziere.
Zitierweise: BArch N 978/...
Admiral
geb.: 17.7.1854 auf Gut Hintzenkamp bei Eggesin
gest.: 23.7.1933 in Berlin
Juni 1871 Eintritt in die Kaiserliche Marine als Seekadett; SMS Niobe; SMS Gazelle
Okt. 1874 Marineschule
Sept. 1875 I. Matrosen-Division; SMS Deutschland
22.8.1876 SMS Kronprinz
2.2.-30.9.1892 Kommandant SMS Blitz
5.4.1898-31.3.1900 Kommandant SMS Moltke
Nov. 1903 - März 1905 Kommandant SMS Vineta
1.10.1907-24.9.1910 Chef des II. Geschwaders
27.10.1910 Chef der Marinestation der Ostsee
27.1.1911 Admiral
6.5.1912 zur Disposition gestellt
17.2.1912 erblicher Adelsstand
Aug. 1914 reaktiviert
23.8.1914 Kommandeur der Marine-Division
15.11.1914 Kommandierender Admiral des Marinekorps Flandern
12.12.1918 Abschied aus dem aktiven Dienst
1. Vorsitzender des Nationalverbands Deutscher Offiziere
Auszeichnungen (Auswahl):
20.10.1915 Pour le Mérite
23.12.1917 Eichenlaub zum Pour le Mérite
Bestandsbeschreibung: Es handelt sich um einen archivisch gebildeten Nachlaß, der einzelne Dokumente mit Bezug zu Ludwig von Schroeder zusammenfaßt. Ein echter Nachlaß ist entweder nicht überliefert oder in Privatbesitz.
Inhaltliche Charakterisierung: Der Bestand enthält Manuskripte Schroeders, Briefe u.a. von Heinrich von Preußen, Tirpitz, Georg von Müller, dazu Handakten aus seiner Zeit als Kommandierender Admiral des Marinekorps und Unterlagen aus seiner Zeit als Vorsitzender des Nationalverbands Deutscher Offiziere.
Zitierweise: BArch N 978/...
Schroeder, Ludwig von, 1854-1933
8 Aufbewahrungseinheiten
Archivbestand
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ