Religionsunterricht in den Berufsschulen
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1OB 002, 975B II b 82 Bd. II
1OB 002 Konsistorium der Evangelischen Kirche im Rheinland
Konsistorium der Evangelischen Kirche im Rheinland >> B II Religionsunterricht, Bibel- und Missionsgesellschaften, Kirchendisziplin, Schulen >> B II b Spezialia
1928-1931
Enthält: Berichte "Ev. Religionsunterricht an den Essener städt. Berufsschulen. Winterhalbjahr 1927/28." (5 1/2 S.), 27. Februar 1928 - 15. Oktober 1926 - 31. März 1928 (16 1/4 S. von Karl Dungs); "Verhandlungs-Niederschrift des Lehrgangs für Pfarrer über lebenskundlichen Unterricht in den Berufsschulen in Loshausen vom 12. - 15. Juni 1928." (9 S.); "Bericht über die Frage des Religionsunterrichtes an der Berufsschule in Recklinghausen" (2 S.), Bericht über die Lage an der Mädchenberufsschule in Elberfeld (1 1/4 S.), über den Religionsunterricht in Gladbeck (2 S.). über den Religionsunterricht in Münster i./Westfalen (1 S.), März / April 1928; Bericht über die Entwicklung und den Stand des Religionsunterrichtes der Ev. Gemeinde Düsseldorf an den städt. Berufs- und Handelsschulen; "Verband rheinisch-westfälischer Gemeinden für evangelischen Religionsunterricht an Berufs-und Handelsschulen.": Bericht von Mai 1925 - Oktober 1928 (27 S., v. Pastor Wilhelm Schlossmacher, Geschäftsführer); "Entschließung: Die Vollversammlung des Rheinisch-Westfälischen Gemeindeverbandes für evangelischen Religionsunterricht an den Berufsschulen", 24. Oktober 1928; Teilnehmer und Zeitplan für die Freizeit für Religionslehrer an Berufsschulen, November 1929 (3 1/2 S.); Dienstanweisung für die Hilfsprediger Pastor Hans Schmidt und Rudolf Schwarz, Kirchengemeinde Essen-Altstadt, als Religionslehrer an Berufsschulen (1930); "Zeltlager-Freizeiten für Lehrlinge, Werktätige und erwerbslose Jugend der Berufsschule!", von Wilhelm Schlossmacher (3 1/3 S.); "Zur Frage der Ausbildung von Lehrkräften für die nebenamtliche Erteilung des Religionsunterichtes im gewerblichen Schulwesen" (3 S.), Februar 1931; "Aufstellung der Gemeinden, in deren Berufsschule der Religionsunterricht als Lehrfach eingeführt ist" (2 1/3 S.), Übersicht; Lebenslauf und Zeugnisse (handschriftlich) von Gustav Mettlach, Berlin, April 1924 - Juli 1931
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:26 MEZ