Büro Günter Mittag des ZK der SED: Bd. 22
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BArch DY 30/100276
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Forschung und technische Entwicklung im ZK der SED >> Tätigkeit innerhalb der SED >> Politbüro, Büros und Abteilungen des ZK der SED >> Büro Günter Mittag des ZK der SED
April-Mai 1985
Enthält u.a.:
Pressegespräch (Neues Deutschland) mit W. Scheler; Wirtschaftsreformen in China; Exportreklamationen 1984; Perspektivplan 1986-1990 (Bereich Wissenschaft und Forschung); studien- und Absolventenlenkung; Mikroelektronik Ungarns; Bericht des Politbüros an die 10. Tagung des ZK (Zuarbeit); Qualitätskontrollen in Berliner Industriebetrieben; 34. Tagung der Ständigen Unterkommission DDR-UdSSR für Wissenschaft und Technik; Computereinsätze in der Volkswirt-schaft; Konzeption zur Entwicklung der DDR bis 2000; Reise M. v. Ardennes nach Österreich, 19. April-4. Mai 1985; Reise von Chemieexperten nach Salzgitter (BRD), 7.-8. Mai 1985; Besuch der Kombinatsdirektoren W. Biermann und W. Frohn in Minneapolis (USA), 10. Mai 1985; Vorschläge zur Abwehr der Welt-raumrüstung der USA; Hannover-Messe 1985; Arbeitsbesuch A. Neumanns (Ministerrat) auf Baustellen der Deutschen Reichsbahn des Bezirkes Rostock; Photovoltaik in der BRD; Stellungnahme zum Pressebeitrag („Eulenspiegel“ 19/85); Messe der Meister von Morgen der Akademie der Wissenschaften; In-vestitionsobjekt im VEB Stern-Radio Berlin; Pressebeitrag H. Pöschels zur Leitungstätigkeit von Wissenschaft und Technik; Definition von „CAD/CAM- Systeme“
Pressegespräch (Neues Deutschland) mit W. Scheler; Wirtschaftsreformen in China; Exportreklamationen 1984; Perspektivplan 1986-1990 (Bereich Wissenschaft und Forschung); studien- und Absolventenlenkung; Mikroelektronik Ungarns; Bericht des Politbüros an die 10. Tagung des ZK (Zuarbeit); Qualitätskontrollen in Berliner Industriebetrieben; 34. Tagung der Ständigen Unterkommission DDR-UdSSR für Wissenschaft und Technik; Computereinsätze in der Volkswirt-schaft; Konzeption zur Entwicklung der DDR bis 2000; Reise M. v. Ardennes nach Österreich, 19. April-4. Mai 1985; Reise von Chemieexperten nach Salzgitter (BRD), 7.-8. Mai 1985; Besuch der Kombinatsdirektoren W. Biermann und W. Frohn in Minneapolis (USA), 10. Mai 1985; Vorschläge zur Abwehr der Welt-raumrüstung der USA; Hannover-Messe 1985; Arbeitsbesuch A. Neumanns (Ministerrat) auf Baustellen der Deutschen Reichsbahn des Bezirkes Rostock; Photovoltaik in der BRD; Stellungnahme zum Pressebeitrag („Eulenspiegel“ 19/85); Messe der Meister von Morgen der Akademie der Wissenschaften; In-vestitionsobjekt im VEB Stern-Radio Berlin; Pressebeitrag H. Pöschels zur Leitungstätigkeit von Wissenschaft und Technik; Definition von „CAD/CAM- Systeme“
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:21 MESZ
Hierarchie
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