Chr. Eisenberg: Vorträge
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H Eisenberg, C. und E., 29
H Eisenberg, C. und E. Nachlass Dekan Kirchenrat Christian Eisenberg und Pfarrer Eberhard Eisenberg
Nachlass Dekan Kirchenrat Christian Eisenberg und Pfarrer Eberhard Eisenberg >> 02. Vorträge Christian Eisenberg
1906 - 1935
Enthält: uch Vorträge von Luitgard Eisenberg
Archivale
Name: b
Eisenberg, Christian
Eisenberg, Luitgard
Loshausen
Eisenberg, Luitgard - Vortrag Altarschmuck
Eisenberg, Luitgard - Vortrag Iona und Staffa
Eisenberg, Luitgard - Vortrag Frauenhilfe
Frauenhilfe - Auflösung 1935
Predigten Chr. Eisenberg - Röm 1, 16
Predigten Chr. Eisenberg - Ps 110, 3
Predigten Chr. Eisenberg - Jubiläum Auferstehungskirche Kassel
Vorträge Chr. Eisenberg - Bibel
Vorträge Chr. Eisenberg - CVJM
Vorträge Chr. Eisenberg - Deutsche Christen
Vorträge Chr. Eisenberg - Frauenhilfe
Vorträge Chr. Eisenberg - Jünglingsverein
Vorträge Chr. Eisenberg - Mission
Vorträge Chr. Eisenberg - Schulstreik
Vorträge Chr. Eisenberg - Pfarrfrauen-Freizeit Loshausen
Vorträge Chr. Eisenberg - Kirchliche Öffentlichkeitsarbeit
Vorträge Chr. Eisenberg - Geschichte und Bibel
Vorträge Chr. Eisenberg - Christliche Sittlichkeit
Vorträge Chr. Eisenberg - Gehorsam
Vorträge Chr. Eisenberg - Der Führer
Vorträge Chr. Eisenberg - Friedhofs-Studienreise
Vorträge Chr. Eisenberg - Sinai-Fahrt 1933
Vorträge Chr. Eisenberg - Wissenschaft und Glaube
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 07:59 MEZ