Wasserrechtssachen
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F 525, Nr. 110 (Benutzungsort: Merseburg)
ZWV 132
F 525 (Benutzungsort: Merseburg) Michel-Werke, Hauptverwaltung Halle (Saale)
Michel-Werke, Hauptverwaltung Halle (Saale) >> Nr. 05. Zentrale Wasserversorgung im Geisel- und Leihatal >> 05.02. Bau und Unterhaltung der Wasserversorgungsanlage
1935 - 1951
Enthält u. a.: Einspruch der Wasserversorgung für Geisel- und Leihatal gegen die von der Stadt Mücheln beantragte Wasserrechtsverleihung mit gutachterlicher Äußerung.- Schriftverkehr zur Wasserrechtsverleihung.- Schadensersatzansprüche von Brunnenbesitzern in Gröst, Almsdorf und Leiha vertreten durch die Landesbauernschaft.- Forderung zur Zurückweisung der erhobenen Schadensersatzansprüche durch die Michel-Werke.- Bericht zum Grundwasserrückgang durch die Landesbauernschaft.- Beschwerde gegen den Beschluss des Regierungspräsidenten Merseburg in der Wasserrechtssache der Stadtgemeinde Mücheln.- Beschluss zur Verleihung des Wasserrechts an die Stadtgemeinde Mücheln.- Einspruch der Gemeinde Braunsdorf gegen die Versorgung der Gemeinde Blösien mit Wasser durch die Gewerkschaft Michel.- Schriftverkehr zum Wasserrecht in Blösien, Gröst und Almsdorf.- Amtsblatt für den Landkreis Merseburg Nr. 18/1935.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:21 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 07. Wirtschaft (mit Bergbehörden bis 1990 und Bankwesen) (Tektonik)
- 07.01. Bergbau (Tektonik)
- 07.01.05. Bergwerksbetriebe und staatliche Betriebsverwaltungen (Tektonik)
- 07.01.05.01. Kohle (Tektonik)
- Michel-Werke, Hauptverwaltung Halle (Saale) (Bestand)
- Nr. 05. Zentrale Wasserversorgung im Geisel- und Leihatal (Gliederung)
- 05.02. Bau und Unterhaltung der Wasserversorgungsanlage (Gliederung)