Dissertationen, Universitäten (1-20)
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18 (1-20)
Abt. VIII. Rep. 2 Kastenarchiv Techen
Kastenarchiv Techen >> 01. Gesamte Archivalien
1733-1935
1. Walter Vincent Wiese, Disputatio Iuridica de Rei Vindicatione Iuris Lubecensis quam consensu Amplissimae Facultatis Iuridicae, Rostock 1757. - 2. Dr. Hermann Becker, Dissertatio Inauguralis Iuridica de Litteris Cambialibus Earumque Prolongatione Rostock 1758. - 3. Jo. Gottlieb Burchard aus Rostock, Dissertatio Juridica Inauguralis de Commendatione specie ad jus Lubec. Lib. III. Tit. X. Art. Un. Bützow 1763. - 4. Johann Fridr. Grönning aus Wismar, Dissertatio Inauguralis Juridica de Jure Praelationis Piorum Corporum Aliisque Eorum Juribus Singularibus in Megapoli, Maxime in concursu creditorum Rostock 1740. - 5. Jo. Werner Havemann aus Lübeck, Disputatio Inauguralis Juridica de Coactione , Admunera et offica Publica, speciatim juxta jus Lubecense Rostock 1755 (2 Exemplare). - 6. Ein Beitrag zur Kenntniss fossiler Euganoiden, Inaugural Dissertation zur Erlangung der philosophischen Doktorwürde an der Universität Göttingen von Carl Martin aus Jever. - 7. Elias Masco, Dissertatio Juridica de Judicio Summario Peregrinorum germ. Vom Gast-Recht Rostock 1733. - 8. Ioannes Godofredus Misler aus Hamburg, Dissertatio Inauguralis Iuridica de Beneficio Inventarii Hamburgensi Hodierno Göttingen 1790. - 9. Henricus Nettelblaedt aus Rostock, Dissertatio Juridica de Praestantia Juris Lebecensis circa Fidem Civium Augendam, Von dem durch das Lübsche Recht ausnehmend beförderten Credit-Wesen Rostock 1734. - 10. Bernh. Frid. Neucrantz, Dissertatio Inauguralis Juridica de Jure Praelationis Pecuniae sine Usuris Creditae, Vom Gelde so seine Rent gibt Rostock 1740. - 11. Carl Gustav Oldenburg, De Praerogativa Nominum in Tabulas Publicas, den Stadt Pfandebüchern Dissertation Inauguralis Bützow 1789 (2 Exemplare). - 12. Carolus Fridericus Paelike aus Wismar, Dissertation Inauguralis de Donatione Simplici in Hereditatem Paternam non Conferenda Helmstad vom 16. April 1762. - 13. Christian Peters aus Wismar, Disputationem Inauguralem de Appellatione ad Judicium Imp. Aulicum Greifswald 1736. - Ioach. Frid. Stemwede aus Mecklenburg, Dissertatio Inauguralis Iuridica exhibens Ius Criminale Mecklenburgicum Rostock 1743. - 15. Inaugural Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde der hohen Philosophischen Fakultät der Universität Rostock " Die Aufstellung des Mecklenburg-Strelitzer Rheinbundkontingents und des Vaterländischen Husarenregiments 1808-1817 von Gerhard Tarnow aus Rostock von 1935. - 16. AVG. Christian Tonnagel aus Mecklenburg, Dissertatio Iuridica Inauguralis de Femina Mercatrice Rostock 16. November 1741 (2 Exemplare). - 17. Die Handlungsvollmacht des § 56 des Handelsgesetzbuches, Inaugural Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde der Juristischen Fakultät der Landesuniversität zu Rostock vorgelegt von Erhard Tretow Rechtsanwalt in Wismar von 1909. - 18. Erhardus Joh. Caspar Wiedemann, Dissertatio Inauguralis Iuridica de Vidua Veluxore Lubecensi per Cessionem Illatorum se Suaque Futura Bona Salvante ad Textum Juris Lubecensis Rostock 27. Juni 1754. - 19. Walter Vincent Wiese, Commentatio Iuridica de Commercio Peregrinorum Eiusque usu, tam in genere Rostock 1777. - 20. Walter Vincent Wiese, de Differentiis Quibusdam Iuris Fugam Inter et Emigrationem tam Voluntarium quam Coactam pauca disserit simulque ad diem Natalem Nostri Servatoris Rostock 1778.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:30 MEZ