Schulen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, EA 1/013 Bü 36
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, EA 1/013 Staatsministerium: Amt für Heimatdienst
Staatsministerium: Amt für Heimatdienst >> 05. Schulen, Universitäten, Volkshochschulen
Dezember 1945 - Juli 1946, Februar 1947
Gedrucktes Rundschreiben an die Teilnehmer der Jugendtagung der Freien Waldorfschule Stuttgart und diejenigen, die sich an einer aktiven Jugendarbeit beteiligen wollen, Weihnachten 1945
Zwei Zeitungsausschnitte vom 2.2.1946 betr. Richtlinien für konfessionelle Schulen und vom 6.3.1946 zum Problem der Auslese an höheren Schulen
Schreiben des Schülerheims der Ulrich-von-Hutten-Oberschule in Korntal an die Eltern, April 1946 (?)
Gestaltung des Geschichts- und staatsbürgerlichen Unterrichts
Bericht über eine Besprechung mit Dr. Vogel, Landesarbeitsamt, vom 8.6.1946 betr. Unterbringung der Abiturienten
Zwei Zeitungsausschnitte vom 2.2.1946 betr. Richtlinien für konfessionelle Schulen und vom 6.3.1946 zum Problem der Auslese an höheren Schulen
Schreiben des Schülerheims der Ulrich-von-Hutten-Oberschule in Korntal an die Eltern, April 1946 (?)
Gestaltung des Geschichts- und staatsbürgerlichen Unterrichts
Bericht über eine Besprechung mit Dr. Vogel, Landesarbeitsamt, vom 8.6.1946 betr. Unterbringung der Abiturienten
10 Schr.
Archivale
NB: Vgl. Nr. 6
Korntal : Korntal-Münchingen LB; Ulrich-von-Hutten-Oberschule
Stuttgart S; Freie Waldorfschule
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Ministerien und zentrale Dienststellen seit 1945 (Tektonik)
- Staatsministerium (Tektonik)
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- Staatsministerium: Amt für Heimatdienst (Bestand)
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