Ingrid Bachér
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1050 Hans Dieter Schwarze, 1050/310
1050 Hans Dieter Schwarze Hans Dieter Schwarze
Hans Dieter Schwarze >> 04. Sammlungen >> 04.02. Sammlungen zu Autoren und Themen
Enthält: - Ingrid Bachér: "Die Straße", Typoskript, hs. Bearbeitung, 29 S., Rom, o. D. [produziert als Fernsehspiel: ZDF, 1963; Regie: Frank Guthke; Drehbuch: I. Bachér]; - Ingrid Bachér: Entwürfe und Korrespondenz (mit HD Schwarze, Heinrich Böll, Verlag Kiepenheuer & Witsch) zu einer szenischen Fassung von Heinrich Bölls Erzählung "Die verlorene Ehre der Katharina Blum" [Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1974], 1975; - mehrere Sonderdrucke und unselbständige Veröffentlichungen I. Bachérs, 1960-1976; - ZDF-Programm zu ihrem Fernsehspiel "Verletzung", Erstsendung: 14.4.1972
Archivale
Wasserzeichen: nein
Ingrid Bachér wurde 1949 die erste Ehefrau HD Schwarzes; ab 1960 lebte sie in Rom; seit 1966 ist sie verheiratet mit dem Düsseldorfer Maler Ulrich Erben.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:13 MEZ