NL 183: Die Freunde zur Eintracht (Freimaurerloge) (Bestand)

Verzeichnungsstufe:
Bestand
Bestandssignatur:
Stadtarchiv Mainz, NL 183
Kontext:
Stadtarchiv Mainz (Archivtektonik) >> Nachlässe >> Nachlässe nach Nummern, NL 151-200
Bestandslaufzeit:
1782 - 1933
Bestandsbeschreibung:
Die Geschichte der Loge

Die Anfänge der Mainzer Freimaurerloge "Die Freunde zur Eintracht" liegen in napoleonischer Zeit, in der Mainz Hauptort des französischen Departements Donnersberg war.
Im Jahr 1803, fünf Jahre nach der Annexion der Stadt durch Frankreich, gründete der Mainzer Veit Joseph Liebler zusammen mit neun Angehörigen der französischen Militärverwaltung die Loge "Les Amis réunis". Die Gründungsversammlung dieser Vorgängerloge der "Freunde zur Eintracht" fand am 26. April 1803 statt, die feierliche Installation erfolgte am 28. August desselben Jahres. Zum ersten Meister vom Stuhl (Vorsitzenden) wurde Pierre Verdier, Baccalaureus der medizinischen Fakultät Montpellier und leitender Offizier des Gesundheitswesens des Militärhospitals in Mainz, gewählt.
Die ersten Versammlungen wurden im Haus des Apothekers Liebler in der "Rue de Seau, Marché aux Légumes à Mayence" (heute "Am Markt 3"), abgehalten. Veit Joseph Liebler, der sich während der französischen Besetzung von Mainz 1792/93 den Klubisten angeschlos-sen hatte, war seit 1799 Inhaber der heute noch existierenden Löwenapotheke und als Stadtrat und Mitglied des "Medizinischen Collegiums" eine bedeutende Persönlichkeit des öffentlichen Lebens in Mainz.
Bereits ein Jahr nach der Gründung zählte die Loge 60 Mitglieder, darunter nun auch mehrere gebürtige Mainzer. Am 23. Mai 1808 wurde der Präfekt des Departements Donnersberg, Jeanbon St. André, zum Meister vom Stuhl gewählt, ein Jahr später erfolgte die Umbenennung der Loge in "Napoleon-Josephine des Amis réunis".
Nach dem Abzug der Franzosen aus Mainz im Jahr 1814 wurden die Logenarbeiten zunächst noch nach den Ritualen des Grand Orient de France weitergeführt, 1815 schließlich suchte die Loge beim Generalgroßmeister, dem Landgrafen Karl von Hessen-Kassel, um eine altschottische Konstitution nach. Daraufhin wurde der Mainzer Loge nach dem System der rektifizierten schottischen Freimaurerei ein Patent und der Name "Die vereinigten Freunde" erteilt.
Im selben Jahr gründeten Angehörige der preußischen Armee, die 1814 nach Mainz eingerückt war, die Feldloge "Zum Eisernen Kreuz" unter Konstitution der Großloge "Royal York zur Freundschaft" (Berlin). Ein gedrucktes Mitgliederverzeichnis für das Jahr 1816/17 führt 34 Mitglieder auf, darunter mehrere Angehörige des 34. Infanterie-Regiments. Meister vom Stuhl war Oberstleutnant Claudius Franz Joseph von Lebauld de Nans. Zunächst gehörten nur wenige Zivilisten, zumeist Kaufleute, der Loge an; in der Folgezeit wurden jedoch auch Persönlichkeiten wie Friedrich Lehne, Matthias Metternich und (als Ehrenmitglied) Freiherr Carl von Dalwigk aufgenommen.
Als dritte Freimaurerloge in Mainz entstand 1818 die Loge "Ludewig zur Eintracht", deren 17 Gründungsmitglieder teilweise zuvor den "Vereinigten Freunden" angehört hatten. Die enge Verbundenheit dieser neuen Loge mit der Loge "Zum Eisernen Kreuz" führte bereits vier Jahre später zur Vereinigung der beiden Freimaurerlogen unter Beibehaltung des Namens "Ludewig zur Eintracht". Zum ersten gemeinsamen Meister vom Stuhl wurde Heinrich Memminger, zuvor Stuhlmeister der Loge "Zum Eisernen Kreuz", gewählt. Dessen Nachfolger, der Arzt Bernhard Pizzala, stand der Loge schließlich von 1823 bis zum Zusammenschluss mit den "Vereinigten Freunden" vor.
Diese Vereinigung der Logen "Ludewig zur Eintracht" und "Die vereinigten Freunde" erfolgte im Jahr 1837. Großherzog Ludwig II., der selbst Freimaurer war, übernahm das Protektorat und verlieh der neuen Loge am 8. Juni jenes Jahres den Namen "Die Freunde zur Eintracht". Zum ersten Stuhlmeister der 169 Mitglieder zählenden Loge wurde Bernhard Pizzala gewählt, der nicht nur innerhalb der Loge ein hohes Ansehen genoss, sondern als Direktor der Entbindungsanstalt auch eine bekannte Persönlichkeit in Mainz war.
1845 schied die Loge "Die Freunde zur Eintracht" aus dem eklektischen Freimaurerbund aus, ein Jahr später wurde sie Mitbegründerin der neuen Großloge und späteren Landesloge "Zur Eintracht" in Darmstadt.
In den folgenden Jahrzehnten bis zur Jahrhundertwende entwickelte sich die Mainzer Freimaurerloge günstig und nahm insgesamt über 400 neue Mitglieder auf. Ein gedrucktes Verzeichnis von 1902 registriert 157 Mitglieder, daneben wurden 40 Mitglieder auswärtiger Lo-gen als ständige Besucher geführt.
Auch nach dem Ersten Weltkrieg konnte die Loge "Die Freunde zur Eintracht" ihre Arbeit fortführen, deren wohltätige Stiftungen verloren allerdings durch die Inflation zu Beginn der zwanziger Jahre einen großen Teil ihres Kapitals.
Die Machtübernahme durch die Nationalsozialisten bedeutete das vorläufige Ende der Freimaurerei in Deutschland. Die Mitglieder der Loge "Die Freunde zur Eintracht" versuchten zunächst, eine Zwangsauflösung zu verhindern, indem sie die Loge im April 1933 in einen Verein ohne freimaurerische Bindungen umwandelten. Als jedoch im November 1934 das Logenhaus in der Emmeranstraße von der Gestapo geplündert und beschlagnahmt wurde, war an eine Weiterführung des Vereins nicht mehr zu denken, auch wenn das generelle Verbot aller Freimaurerlogen erst 1935 erfolgte. Das Logenhaus diente in der Folgezeit der Hitlerjugend als Heim und wurde bei dem schweren Luftangriff auf Mainz am 27. Februar 1945 vollständig zerstört.
Sechzehn ehemalige Mitglieder der Loge hielten auch nach der Auflösung des Vereins weiterhin Kontakt und kamen bis Kriegsende regelmäßig zu einem gemeinsamen "Stammtisch" zusammen. Aus ihrem Kreis erfolgte bereits im Juli 1945 die Wiedererrichtung der Loge "Die Freunde zur Eintracht", die nach wechselvoller Geschichte im Jahr 2003 schließlich ihr zweihundertjähriges Bestehen feiern konnte.

Das Logenarchiv

Das Archiv der Loge, das auch Unterlagen der Vorgängerlogen beinhaltet, wurde 1934 mit der Plünderung des Logenhauses von der Gestapo beschlagnahmt und nach der Auflösung sämtlicher deutscher Freimaurerlogen zusammen mit deren Archivalien in Berlin aufbewahrt. In den folgenden Jahren wurde das Logenschriftgut vor allem für die so genannte "Gegner-Forschung" des Reichssicherheitshauptamtes herangezogen. Zu einer Vermischung der Bestände der einzelnen Logenarchive kam es glücklicherweise nicht, jedoch ist zu vermuten, dass einzelne Akten und Schriftstücke den Beständen entnommen und nicht wieder beigefügt wurden.
1944 wurden die Freimaurerarchive nach Schlesien ausgelagert, wo sie 1945 von der Roten Armee sichergestellt und größtenteils nach Moskau überführt wurden. 1957 übergab die UdSSR Archivalien der ehemaligen (und teilweise wieder neu entstandenen) Freimaurerlogen im Umfang von 1400 Regalmetern an die Staatliche Archivverwaltung der DDR, die die Unterlagen zunächst im Zentralen Staatsarchiv in Potsdam und in der Folgezeit in dessen Archivdepot in Dornburg einlagerte. Mitte der siebziger Jahre wurden die Bestände schließlich in die Dienststelle Merseburg des Zentralen Staatsarchivs überführt, wo umfangreiche Ordnungs- und Erschließungsarbeiten in Angriff genommen wurden.
Es wurden hierbei drei Hauptgruppen gebildet: 5.1 Großlogen und Protektor, 5.2 Tochterlogen und 5.3 Stiftungen und Vereinigungen. Die Mainzer Loge "Die Freunde zur Eintracht" erhielt die Bestandssignatur 5.2. M 13.
Nach der Vereinigung der beiden deutschen Staaten wurde in Verhandlungen zwischen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, dem Bundesarchiv und den in Berlin ansässigen Großlogen der deutschen Freimaurer eine Übereinkunft erzielt, nach der die in Merseburg gelagerten Logenarchive in die Obhut des Geheimen Staatsarchivs Preußischer Kulturbesitz übergeben werden sollten, um dort der wissenschaftlichen Forschung zur Verfügung zu stehen.
Einige der nach 1945 wieder gegründeten Logen entschieden sich jedoch dazu, ihre Archivbestände an den Sitz der Loge zurück zu holen.
Im Jahr 2002 lieh sich die Mainzer Loge "Die Freunde zur Eintracht" zur Vorbereitung ihres zweihundertsten Stiftungsfestes ihr in Berlin lagerndes Archiv nach Mainz aus und entschloss sich für eine dauerhafte Aufbewahrung vor Ort. Da eine dem wertvollen Bestand angemessene Archivbetreuung von den Mitgliedern der Loge nicht gewährleistet werden kann, das Archiv aber dennoch der wissenschaftlichen Forschung zur Verfügung gestellt werden soll, wurde dem Stadtarchiv Mainz der Bestand als Depositum anvertraut.
Das Stadtarchiv war selbstverständlich gerne bereit, das für die historische Forschung bedeutsame Logenarchiv zu übernehmen, und nahm im Dezember 2003 dankbar die Unterlagen im Umfang von 2,5 lfm. entgegen. Bei den ältesten Dokumenten des Bestands handelt es sich um gedruckte Berichte und Protokolle über den Freimaurerkonvent zu Wilhelmsbad von 1782, die jüngsten Archivalien reichen bis zum Jahr der Beschlagnahmung des Archivs durch die Gestapo 1934. Die nach 1945 entstandenen Unterlagen werden weiterhin von der Loge selbst verwaltet.
Der Bestand erhielt die Zugangsnummer 2003/45, wurde unter der Bezeichnung "NL 183: Die Freunde zur Eintracht (Freimaurerloge)" der Abteilung Nachlässe des Stadtarchivs zugewiesen und schließlich durch den Unterzeichner geordnet und mit der Datenbank FAUST 5 verzeichnet.
Für die Neuordnung konnte neben einer Liste, die der Archivbeauftragte der Loge, Herr Dr. Dieter Diefenbach, erstellt hatte, insbesondere die Veröffentlichung von Prof. Dr. Eckhart G. Franz über die Archive der Logen im Bereich des ehemaligen Großherzogtums bzw. Volksstaats Hessen (s. Literaturangaben) herangezogen werden.
Zunächst wurde eine Einteilung des Schriftguts nach Provenienz vorgenommen. Innerhalb der so entstandenen drei Hauptgruppen "Les Amis réunis / Die Vereinigten Freunde", "Zum Eisernen Kreuz / Ludewig zur Eintracht" sowie "Die Freunde zur Eintracht" erwies sich eine Gliederung nach dem Pertinenzprinzip als sinnvoll.
Die Unterlagen konnten im Wesentlichen folgenden Sachbetreffen zugewiesen werden:
- Gesetze, Rituale und allgemeine Angelegenheiten:
Hierunter befinden sich u. a. Dokumente wie die Bestätigung der Fundamentalgesetze der Loge "Die vereinigten Freunde" durch Landgraf Karl von Hessen-Kassel, Stiftungsurkun-den der Logen "Ludewig zur Eintracht" und "Die Freunde zur Eintracht" sowie Beschrei-bungen von so genannten "Ritualen", die Einblicke in die freimaurerische Symbolik erlauben.
- Protokolle:
Das älteste im Bestand erhaltene Protokollbuch (1807-1809) enthält beispielsweise Angaben zur Wahl des Mainzer Präfekten Jeanbon St. André zum Stuhlmeister der Loge "Les Amis réunis" und im Präsenzbuch für die Jahre 1842-1857 ist die Anwesenheit des Prinzen von Preußen, des späteren Kaisers Wilhelm I., dokumentiert.
- Mitglieder:
Die zahlreichen überlieferten Mitgliederverzeichnisse, Verpflichtungsbücher und Personal-akten vermitteln ein Bild der Mitgliederstruktur der Loge "Die Freunde zur Eintracht" und ihrer Vorgängerlogen, denen prominente Persönlichkeiten wie der Möbelfabrikant Anton Bembé, die Oberbürgermeister Karl Emil Göttelmann und Karl Külb, der Gründer der Sekt-kellerei Christian Adalbert Kupferberg, der Stadt- und Dombaumeister Joseph Laske, der Weingroßhändler Christian Lauteren, der Begründer des Römisch-Germanischen Zentralmuseums Ludwig Lindenschmit, der Mediziner und Chemieprofessor Karl Nikolaus Molitor, der Historiker Karl Anton Schaab, der Bürgermeister und Musikverleger Franz Schott sowie die Druckereibesitzer Theodor und Philipp von Zabern angehörten. Sämtliche Personalakten wurden der Hauptgruppe "Die Freunde zur Eintracht" zugeordnet, da für diese Unterlagen eine Aufteilung nach Provenienzen nur mit großem Aufwand möglich gewesen wäre.
- Finanzen und soziales Engagement:
Neben Rechnungen und Belegen der Logen finden sich hier auch Unterlagen der wohltätigen "Hestermann-Dietrich-Stiftung".
- Verbindungen zu anderen Logen und Logenverbänden:
Der Schriftverkehr der Loge "Die Freunde zur Eintracht" und ihrer Vorgängerlogen dokumentiert die vielfältigen Kontakte der Mainzer Loge zu Freimaurerlogen in den deutschen Territorien und in ganz Europa.
Bei der Neuverzeichnung wurde die Nummerierung der Einzelakten, wie sie bei der Dienststelle Merseburg des Zentralen Staatsarchivs der DDR vorgenommen worden war, beibehalten, um die Vergleichbarkeit mit bereits existierenden Inventaren weiterhin zu gewährleisten. Dies führte allerdings dazu, dass die Verzeichnungseinheiten nicht in der Reihenfolge ihrer Nummerierung im Findbuch erscheinen. Im Anhang findet sich daher eine Konkordanz Signatur - Laufende Nummer.
In wenigen Fällen wurden Verzeichnungseinheiten aufgelöst und anderen Verzeichnungseinheiten zugewiesen; hierzu finden sich jedoch an entsprechender Stelle Hinweise in der Titelliste.
Zuletzt wurden schließlich noch ein Personenindex sowie ein Verzeichnis der Freimaurerlogen (nach Orten geordnet) erstellt und als Anhang dem Findbuch beigefügt.
Der Bestand "NL 183: Die Freunde zur Eintracht (Freimaurerloge)" steht nunmehr der Öf-fentlichkeit zur Benutzung zur Verfügung. Lediglich für eine Einsichtnahme in die Personalakten ist die Zustimmung der Loge erforderlich.
Als Ergänzung zum Bestand sind zwei weitere Nachlässe des Stadtarchivs Mainz zu erwähnen: Zum einen der Nachlass des Freimaurers Nikolaus Karl Molitor, der Mitgliederverzeichnisse und andere Druckschriften der Loge "Les Amis réunis" bzw. der Nachfolgeloge "Die Vereinigten Freunde" beinhaltet, zum anderen der (Teil-)Nachlass der "Großen Freimaurerloge zur Eintracht" (NL 18), die ihren letzten Sitz vor der Auflösung durch die Nationalsozialisten in Mainz hatte.
Zusammen mit diesen Nachlässen bietet der Bestand NL 183 einen umfassenden Einblick in die Geschichte einer der traditionsreichsten Freimaurerlogen in Deutschland; darüber hinaus sind viele der archivierten Dokumente aber auch von sozialgeschichtlicher Bedeutung und werden der Stadtgeschichtsforschung neue Anregungen geben können.
Das Stadtarchiv Mainz ist der Loge "Die Freunde zur Eintracht" für die Hinterlegung des Bestandes daher überaus dankbar und nimmt das Vertrauen der Logenmitglieder als Verpflichtung, für die Sicherung dieses "Gedächtnisses" des ältesten aktiven Mainzer Vereins dauerhaft Sorge zu tragen.

Mainz, im März 2004
Dr. Frank Teske
Winfried DOTZAUER, Freimaurergesellschaften am Rhein. Aufgeklärte Sozietäten auf dem linken Rheinufer vom Ausgang des Ancien Régime bis zum Ende der napoleonischen Herrschaft (Geschichtliche Landeskunde 16). Wiesbaden 1977.
Winfried DOTZAUER, Zur Freimaurerei im Großherzogtum Hessen 1815-1830. In: Archiv für hessische Geschichte und Altertumskunde NF 36 (1978), S. 301-328.
Renate ENDLER / Elisabeth SCHWARZE-NEUß, Die Freimaurerbestände im Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, 1 u. 2 (Schriftenreihe der Internationalen Forschungsstelle "Demokratische Bewegungen in Mitteleuropa 1770-1850", 13 u. 18). Frankfurt am Main 1994 u. 1996.
Festschrift zum 200-jährigen Jubiläum der Gründung der Loge "Die Freunde zur Eintracht", hg. von der AFuAM-Loge "Die Freunde zur Eintracht" No. 203 im Orient Mainz. [Mainz] 2003.
Eckhart G. FRANZ [Bearb.], Logen-Archive. Akten und Druckschriften der Freimaurer- und B'nai B'rith-Logen im Bereich des vormaligen Großherzogtums bzw. Volksstaats Hessen [...] (Repertorien des Hessischen Staatsarchivs Darmstadt 47). Darmstadt 2003.
Die Freimaurerei in Mainz 1803-1953. Festschrift zum 150jährigen Jubiläum der "Loge die Freunde zur Eintracht" im Orient Mainz Nr. 203. [Mainz 1953].
Karl Heinrich HECK, Die Freimaurerei im Orient Mainz. Geschichtlicher Überblick. 2. Aufl., Mainz 1884.
[Heinrich] NIEBANN, Die Freimaurerei im Orient Mainz. Geschichtlicher Überblick auf Grund der Archivdokumente der Loge die "Freunde zur Eintracht" zu der am 26. Januar 1879 stattfindenden Einweihung des neuen Logenhauses. Mainz 1879.
Indexbegriffe Ort:
Mainz (Die Freunde zur Eintracht, Loge)
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