Die von der Asseburg (wie in Urk. 256 vom 18. Oktober 1782) belehnen auf Absterben des Majors Johann Konrad von Kalm, den Fürstl. Braunschweig. Lüneb. Amtmann Christoph von Kalm, des sel. Curd Philipps Sohn, u. dessen Vettern: Johan Brandan Friedrich, Pastor zu Bettmar, Georg Philipp u. Christian, des sel. Christophs von Kalm Söhne, Heinrich Bernhard von Kalm, des sel. Anton Julius' Sohn, u. Johann August u. Franz Georg von Kalm, des sel. Heinrich Christophs von Kalm Söhne, mit dem halben Zehnten zu Ost-Biewende, 2 Hufen zu Gr. Denkte, 2 Höfen daselbst, 2 Hufen zu Adelem oder Eylen, 1 Hofe das., 1/4 Landes zu Ziesel, 1/2 Hufe zu Westerode, 2 Wiesen hinter dem Dorfe das., 4 Hufen u. 1 Hofe zu Semmenstedt (cf. Urk. 256 vom 10. Aug. 1764.), welche Güter zuletzt der Major Johann Konrad von Kalm unterm 18. Oktober 1782 zu Lehn empfangen hat. So geschehen Braunschweig den 5. Merz 1789. Mit Unterschr. u. Siegel in Holzk. am Pergamentstr.
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Die von der Asseburg (wie in Urk. 256 vom 18. Oktober 1782) belehnen auf Absterben des Majors Johann Konrad von Kalm, den Fürstl. Braunschweig. Lüneb. Amtmann Christoph von Kalm, des sel. Curd Philipps Sohn, u. dessen Vettern: Johan Brandan Friedrich, Pastor zu Bettmar, Georg Philipp u. Christian, des sel. Christophs von Kalm Söhne, Heinrich Bernhard von Kalm, des sel. Anton Julius' Sohn, u. Johann August u. Franz Georg von Kalm, des sel. Heinrich Christophs von Kalm Söhne, mit dem halben Zehnten zu Ost-Biewende, 2 Hufen zu Gr. Denkte, 2 Höfen daselbst, 2 Hufen zu Adelem oder Eylen, 1 Hofe das., 1/4 Landes zu Ziesel, 1/2 Hufe zu Westerode, 2 Wiesen hinter dem Dorfe das., 4 Hufen u. 1 Hofe zu Semmenstedt (cf. Urk. 256 vom 10. Aug. 1764.), welche Güter zuletzt der Major Johann Konrad von Kalm unterm 18. Oktober 1782 zu Lehn empfangen hat. So geschehen Braunschweig den 5. Merz 1789. Mit Unterschr. u. Siegel in Holzk. am Pergamentstr.
NLA WO, 114 Urk, Nr. 257
NLA WO, 114 Urk Familie von Kalm
Familie von Kalm >> 1 I. PassivLehen >> 1.10 K - Adel >> 1.10.1 K1 - v. d. Asseburg
15.03.1789
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:31 MESZ